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Club - News |
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Velo Club Oberhofen - einer spinnt immer |
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2. V.C.O. Langlaufwochenende |
6. Dezember 2011|SRA |
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Auf schmalen Latten durch den französischen Jura |
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Nachdem im vergangenen Jahr die Geschehnisse auf der Strasse für viel Gesprächsstoff sorgten, soll bei der nächsten Austragung nun endlich der nordische Skisport im Zentrum des Interesses stehen. Bitte möglichst rasch anmelden, vielen Dank. |
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| Ausschreibung | |||
30. Hauptversammlung |
5. Dezember 2011|SRA |
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Der V.C.O. neu in Orange! |
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Das neue Dress wurde mit 15:2 angenommen. Bestellen sie bis am 9. Dezember was sie brauchen. Im Weiteren wurden fünf Neumitglieder aufgenommen, soviel wie wohl seit der Gründungsversammlung nie mehr. Namen dürfen leider noch keine bekanntgegeben werden, da die Transferphase noch nicht abgeschlossen ist. |
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| Trikot 2012 | |||
| Hose 2012 | |||
| Bestellformular | |||
30 Jahre VCO |
8. November 2011|SRA |
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Zum Geburtstag viel Glück! |
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Mit viel Herzblut haben Kurt Blaser und Christof Strahm diesen Anlass vorbereitet. Unsere Gratulanten werden ihre Anwesenheit nicht bereuen! |
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| Einladung | |||
Bern-Chur |
11. August 2011|SRA |
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Über die Pässe nach Chur |
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| Die Fakten: Wohnort-Thun Lauitor (07:00)-Innertkirchen (Znünihalt mit präparierten Schinkenbroten)-Grimselpass-Furkapass-Realp (Gulaschsuppe und halbe Nussrolle)-Oberalppass (letztes (?) Gruppenbild im alten Clubtrikot)-Ilanz (zur Freude der Valora-Aktionäre stürmen einige Fahrer die örtliche Filiale der Kiosk AG)-unbekannter Bergpreis (war auf dem Streckenplan leider nicht eingezeichnet)-Chur (Ankunft 18:00, dank Vorsprung auf Marschtabelle reichte es für einen 3-Gänger beim Italiener anstatt ein Weight Watchers-Riz Casimir im Speisewagen); 250-265 km, 4xxx hm; Rückfahrt mit dem Zug (dank Hochdruck von Möschtu pünktlich um 20:16). Die Teilnehmer: Sigi - gewohnt stark; E (Pius) - dreifacher Bergpreissieger (muss wohl fairerweise auch erwähnt werden); Voeckler (der Reusser) - die Überraschung des Tages; der PP (Chrigu) - da er sich auf der Fläche gut verstecken konnte, kam er einigermassen über die Runden, obschon er nicht den besten Tag erwischte; der Jungsekretär (Möschtu) - hatte trotz frühem Einbruch am Grimsel in Chur die Nase wieder vorne; der WM (Räffu) - konnte die hohen Erwartungen der Wettbüros nicht erfüllen. Das Fazit: E fuhr verdächtig stark, obwohl er mit einer einzigen Trinkflasche vorlieb nehmen musste (war die 8-minütige Packung, welche er in der Vorwoche am Jaunpass aufgebrummt bekam, nur geblufft?). Der WM hätte den PP bei einer allfälligen Sprintentscheidung auf der Furkapasshöhe locker stehengelassen. Wenn 30 km vor dem Ziel ein halber Lebensmittelladen leergekauft wird, ist etwas faul.. |
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Clubtour |
10. Juli 2011|SRA |
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Fahrt nach Grächen |
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Von Beat Neuenschwander - Samstag: Zur Besammlung in Oppligen fanden sich nur gerade 6 Velofahrer und Küre mit dem Begleitbus ein. Immerhin kamen in Oberhofen drei weitere Cracks dazu, darunter die beiden Gastfahrer Thomas Haldemann und Jürg Sigrist. (nicht zu verwechseln mit dem zu diesem Zeitpunkt noch abwesenden Sigi). Mit dem Znünihalt in Meiringen und dem zustossen von Pius war das Feld ein erstes Mal komplett. Sonntag: Das Buffet fürs Morgenessen war reichhaltig, und dementsprechend wurde auch zugeschlagen. Schliesslich war kein Mittagshalt geplant. Auf der Abfahrt nach Visp verlor der vermeintlich beste Abfahrer den Anschluss. Es wurde gemunkelt, dass er den Blick zu sehr auf die entgegenkommenden Gigathlon-Athletinnen gerichtet hatte. Der verlorene Fahrer im gelben Trikot (Namen werden aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes keine genannt) fand den Anschluss nach einigen Telefonen erst in Goppenstein wieder. |
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Spinner-Tour nach Giverola |
7. Juli 2011|SRA |
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„Immer weiter, immer zu, Spanien lässt uns keine Ruh!“ |
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Von Beat Neuenschwander (Jungsekretär) - Getreu dem Motto von Sigi, genannt „das Gelenk“, begann am 17. Juni in der Tankstelle Münsingen (wo denn sonst?) die 4-tägige Fernfahrt nach Giverola an der Costa Brava (ESP). Zügig ging es westwärts, Tagesziel war die Region Grenoble. Bereits in Genf gab es den ersten Dämpfer, dunkle Regenwolken liessen nichts Gutes ahnen. Und genau beim Grenzübertritt fing es zu schütten an. Nach einer Krisensitzung neben dem Zollhaus wurde einstimmig entschieden (d.h. der Präsi befahl), nicht weiter zu fahren. Nicht der sauber polierten Drahtesel wegen, vielmehr weil wir nicht schon am ersten Tag nur noch nasse Kleider wollten. Daueroptimist Chrigu hoffte auf Besserung bis am nächsten Morgen, ich war skeptischer, weil ich noch die Wetterprognosen studiert hatte. (1. Tag: 215km) Am Morgen dann Katz- und Mausspiel mit dem Wetter: stündlich wurde die Weiterfahrt verschoben (fast wie bei einem Skirennen), aber als Sigi eine Wärmesalbe aufgetrieben hatte, schwangen wir uns mehr (Sigi) oder weniger (Möschtu) motiviert auf den Bock. Die Wirkung der Salbe liess doch vorsichtig ausgedrückt zu wünschen übrig, oder dann waren die Verhältnisse eben doch zu garstig. Nach zweistündiger Fahrt waren wir durchnässt und halb erfroren. Dazu kam die Sucherei nach den richtigen Strassen in Annecy (auch im siebten Anlauf kennt man den Weg noch nicht, deshalb ist auch eine nächste Ausgabe im Jahr 2013 geplant...), und kurz darauf erwischte es Chrigus Vorderrad. Nicht druckreife Wörter umhüllte die nasskalte Umgebung. Der Tiefpunkt war erreicht. Nach der Reparatur des Plattfusses kamen dann Zeichen der Besserung. Die Sonne liess sich blicken, und nun konnte zugefahren werden. Einige Leser mögen nun meinen, wir seien Schönwetterfahrer, diesen Besserwissern können wir nicht wirklich den Wind aus den Segeln nehmen. Dafür konnten wir den dritten Tag mit einigermassen trockener Ausrüstung in Angriff nehmen. Die Route passten wir ja bereits an, die Route Napoléon liessen wir aus und fuhren den direktesten Weg, um die verlorene Zeit aufzuholen. Eine Stunde später als geplant (Weckrunzel Möschtu versagte kläglich), dafür mit viel Rückenwind fuhren wir durchs wunderschöne Rôhnetal nun südwärts. Mèze in Südfrankreich bei Bekannten von Sigi lautete die Vorgabe. Die wurde erreicht, und sogar ein Abstecher an den Pont du Gard (Aquädukt) lag noch drin. Dem Wind sei Dank, sonst hätte die Tour womöglich um 1 Tag verlängert werden müssen. (3. Tag 275km) Gut verpflegt und mit gewaschenen Trikots ging es aufs letzte und härteste Teilstück. Der Wind war uns nicht mehr ganz so gut gesinnt, dazu fuhren wir auf vorwiegend stark befahrenen Strassen. Bei gut 30 Grad führte vor allem der Präsi wie eine Maschine, zum Teil 15km am Stück ohne abzulösen. Trotzdem war das Tempo zu hoch, im Aufstieg zur französisch-spanischen Grenze wurde das Feld auseinandergerissen. Senior Sigi holte sich oben sogar den 2. Platz hinter Chrigu, dafür würde er aber später noch büssen. Beim kurzen Stopp an der Tankstelle machte Sigi zum zweiten Mal innert 3 Tagen seine Sonnenbrille kaputt. (Dazu später noch mehr) Die restlichen Ferientage in Giverola fasse ich kurz zusammen: Die ersten zwei Tage nach der Ankunft verliessen wir das Hotelgelände nicht, und vertrieben die Zeit mit ausschlafen, essen, meer- und sonnenbaden, Minigolf spielen, blöde Sprüche reissen, Bier trinken, usw. |
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Kunterbuntes |
27. Mai 2011|SRA |
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Aktive Clubmitglieder |
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Von Beat Neuenschwander (Jungsekretär) - Am vergangenen Wochenende waren wiederum zahlreiche VCO-Mitglieder aktiv auf dem Velo. Einige erkundeten das Tessin in der Region Lago Maggiore. Den Berichten nach kontrollierte dabei Nicole sogar die Beschaffenheit der Strassen von ganz nah. Jedenfalls waren die Strassen gut genug, um ein Trikot zu zerreissen. Dem Sturzopfer an dieser Stelle gute Besserung. |
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Wettkampfbericht vom 7. Mai |
18. Mai 2011|GBO |
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Berner Rundfahrt |
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An diesem Samstag stand wieder eines meiner Lieblings Rennen auf dem Programm. Die Berner Rundfahrt zählt all Jahr zu den wichtigsten Rennen im Nationalen Rennkalender, da dieses Rennen das älteste Strassenrennen in der Schweiz ist und meistens alles was Rang und Namen hat am Start steht. Nach dem Startschuss ging es gleich richtig zur Sache und nach ca. 8 km. wo dann schon die Steigung zum Frienisberg beginnt merkte ich, dass meine Beine noch nicht richtig offen sind und ich mehr als erwartet am Berg leiden muss! Und so war es auch das sich in der Steigung zum Bergpreis sich eine 12 Mann starke Spitzengruppe sich absetzen konnte und ich im Mittelfeld des grossen Fahrerfeldes über die Bergpreiswertung fuhr! Am liebsten wäre ich dann vom Rad gestiegen da ich enttäuscht und negativ überrascht war von meinen Beinen; da mir ja solche Steigungen eigentlich meistens in den Strassenrennen liegen. In der zweiten Runde holten wir noch 2 von der Spitzengruppe zurückgefallene Fahrer ein und so waren noch 10 Fahrer in der Spitzengruppe vertreten die den Sieg unter sich ausmachten, da zu wenig Führungsarbeit in unserem Verfolgungsfeld geleistet wurde. Zum positiven gekehrt merkte ich, dass je länger das Rennen ging ich umso bessere Beine hatte und meine Beine wie man so schön sagt; immer offener waren. Und so war es auch das ich bei der letzten Überquerung des Bergpreises am Frienisberg in der Spitze unseres Verfolgungs Feldes von ca. noch 45 Fahrer drüber fahren konnte. Auf den letzten 20km. erfolgte in unserem noch sehr dezimierten Verfolgerfeld ein Angriff nach dem anderen, doch kein Fahrer und Gruppe kam entscheiden weg und so kam es zum Endspurt um den 11-ten Platz! Ich hatte zu diesem Zeitpunkt im Gegensatz zum Anfang des Rennen endlich sehr gute Beine und konnte mich im Endspurt gut positionieren und erspurtete den 5-ten Platz in unserem Verfolgungsfeld und in der Endabrechnung konnte ich den zufriedenen 15-ten Schlussrang belegen. Dieses Resultat in meinem insgesamt erst 5-ten Saisonrennen stimmt mich zuversichtlich und zeigt mir das ich mit meiner Formaufbau auf dem richtigen Weg bin! |
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Wettkampfbericht vom 3. Mai |
18. Mai 2011|GBO |
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BOE Strassenrennen in Riedbach |
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Am Di. startete ich zum zweiten BOE Meisterschaftsrennen in Riedbach. Ich fühlte mich gut und war fast zu gut erholt und meinen Puls konnte ich gleich nach dem Startschuss jagen wie eine Katze die MausJ Es war ein sehr schnelles und hektisches Rennen das zwar keinen steilen und längeren Aufstieg beinhaltete aber immer wieder es wellig auf und ab ging. Am Schluss waren wir noch 9 Fahrer zusammen und es kam zum Endspurt und dort belegte ich hinter den drei Elite Fahrern Jost Kevin, Freiburghaus Sepp und Schneeberger Chrigu den akzeptablen 4-ten Schlussrang. Dieses Rennen hat ganz sicherlich auch wieder zu meiner Wettkampf – Form beigetragen und jetzt freue ich mich schon auf die Berner- Rundfahrt am kommenden Samstag den 07. Mai! |
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Rund um den Napf |
17. April 2011|SRA |
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Revised start list |
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GS VC Oberhofen 1 Epp Pius (SUI) | GS Crazy Velo Shop 11 Blanco Bruno (COL) |
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| dns: 2 Lustenberger Nicole (SUI) | |||
1. Nordisches Wochenende des VC Oberhofen |
19. Januar 2011|SRA |
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Langlauf am Schluchsee |
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Soeben habe ich mir die letzte Tranche BRUCKER's Schwarzwälder Schinken herzhaft geräuchert (erhältlich bei Migros und Coop) gegönnt, gleichzeitig übertrug das Zweite zum Gedenken eines ehemaligen Hauptdarstellers irgendeine Folge der Kultserie "Die Schwarzwaldklinik" (das Krankenhaus, wo die Patienten die weissen Kittel anhaben), da ist es mir in den Sinn gekommen: Ich sollte noch die Einladung zu unserem ersten nordischen Wochenende aufschalten. Hier die Fakten:
Leider verfügen wir hier noch nicht über ein elektronisches Anmeldetool. Auch die Abfahrts- und Ankunftszeiten können fürs Erste nicht auf die Minute genau bekanntgegeben werden. Unser Präsident Christof Strahm gibt ihnen aber unter der Nummer 079/602 19 08 gerne über sämtliche Details geduldig Auskunft und freut sich über möglichst viele Anmeldungen. |
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Quelle: Badische Zeitung |
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| Einladung Langlaufwochenende VCO | |||
BOE-Waldlauf 2011 |
15. Januar 2011|SRA |
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Präsident Strahm hält Oberhofner Fahne hoch |
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Infolgedessen unser Präsi am Vorabend auf der Webmaster-Hotline um die genaue Startzeit des Waldlaufes erfragt hatte (CHF 4.-/Min.), konnte er doch noch pünktlich um 10:00 in Heimberg starten (und nicht um 14 Uhr, wie er ursprünglich gemeint hatte). Overall schaute schliesslich ein 22. Rang unter 29 Klassierten heraus. Wir gratulieren. Seinem Gesichtsausdruck ist zu entnehmen, dass ihm die Teilnahme trotzdem Spass gemacht hat. PS: Dem Professor vom Institut für Unternehmensrechnung und Controlling danken wir für seinen Hinweis. |
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Quelle: Swiss Cycling BOE |
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Jahresbericht 2010 |
2. Dezember 2010|SRA |
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Präsident Strahm erstmals online! |
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Der Tag der Enttäuschung für England und die USA ist ein Freudentag für den VCO! Nicht etwa, weil die Fussball-Weltmeisterschaft nach Oberhofen vergeben wurde, sondern, und jetzt gut aufpassen, weil sich unser Präsident Christof Strahm erstmals über diesen Kanal an die Öffentlichkeit wendet. Aber keine Angst, er besitzt nach wie vor kein internetfähiges Endgerät. Auch diesmal delegierte er die Knochenarbeit, wie es sich für einen guten Leader (die deutsche Übersetzung ist bekanntlich in unserem Sprachraum verpönt) eben gehört, an seine Assistenten. Die Protokollführerin übersetzte Handschrift in ein elektronisches Format, der WM schaltete das Ganze auf, der VP und/oder der Sekretär wird es kontrollieren und dem Präsidenten Bericht erstatten. Und, das Beste kommt am Schluss: Um den Kreis zu schliessen, hören wir mit dem Thema auf, mit dem wir begonnen haben: Am 12.12. wird der WM erneut von der Tribüne winken. Vielen Dank, PP! |
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| Jahresbericht 2010 | |||
29. Hauptversammlung |
23. November 2010|SRA |
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Möschtu für Binggeli |
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Nach über zehn Jahren im Vorstand des VC Oberhofens demissionierte Christof Binggeli an der diesjährigen Hauptversammlung. Der Präsident Christof Strahm dankte Christof für seine langjährige Arbeit als Sekretär, insbesondere für seine Zuverlässigkeit, und dafür, dass er auch oft mitgedacht hatte. Als Ersatz wurde der junge Beat Neuenschwander einstimmig gewählt. Beat, bekannter als Möschtu, wird ein schweres Erbe antreten, aber niemand zweifelt daran, dass auch er dieses Amt professionell ausführen wird. Insbesondere Präsident Strahm ersehnt sich dies, denn ein (1) Unsicherheitsfaktor im Vorstand sei genug, gab er in einer Stellungsnahme nach der Versammlung von sich. Damit machte er eine Anspielung auf die Posten des WM's und des VP's, welche sich aktuell gemeinsam eine Unsicherheitsstelle teilen. Von der sportlichen Seite wurde eine neue Vision für die kommenden Jahre bekanntgegeben: Es sollen vermehrt Linienflugstrecken innerhalb eines Tages mit dem Velo zurückgelegt werden. Nachdem im August bereits die Strecke Basel-Genf (275km) zurückgelegt wurde, soll im nächsten Jahr von Zürich-Kloten nach Genf-Cointrin gefahren werden. Auch Lugano-Genf wurde bereits als Option genannt, aber während der Wintersaison fallen einem die Vorsätze in den geheizten Tea Rooms bekanntlich leicht von den Lippen.. Nun, vorerst wollen wir noch den Winter geniessen und erstmals ein Langlauflager im Waadtländer Jura durchführen. Geplant ist dies provisorisch am Wochendende vom 19./20. Februar 2011. In eigener Sache: Der WM bedankt sich bereits recht herzlich beim PP für die YB-Saisonkarte! (Management by Objectives) |
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VCO-Vorstand: Ganz links der neue Sekretär Beat Neuenschwander, auf der rechten Seite der abtretende Christof Binggeli mit der durch Blaser und Strahm erstellten Urkunde | ||
Les Crosets, Alle, Oberhofen |
18. November 2010|SRA |
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Auf und neben dem Rad |
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Nun, da schon bald meine Wiederwahl als Webmaster ansteht, möchte ich wieder einmal mit einer Berichterstattung auf mich aufmerksam machen. Es gibt nämlich wieder einige Highlights zum erzählen. Vom 9. bis am 11. Oktober weilte der VCO traditionsgemäss auf/in/über Les Crosets. Diese Tradition könnte aber schon bald gebrochen werden, wechselt doch ein kleiner aber entscheidender Teil des Personals Ende Saison ins Rest. Bahnhof Utzensdorf, was einen Einfluss auf die Führungs- und Entscheidungsebene des VCO’s haben könnte. Leider waren wir in diesem Jahr nur fünf Fahrer. Das ist eigentlich ganz ok, da dieser Ausflug gleich drei Tage beansprucht, wenn jedoch alle mitgekommen wären, die „fast mitgekommen wären“, dann wären wir zu zehnt gewesen. Bruno Blanco und Co. lassen grüssen. Die Hinfahrt war übrigens für einige sehr anstrengend, zu dieser Jahreszeit ist man ja nicht mehr so gut trainiert, wenn man keine Quers und so fährt, und da schenkt es nach 5-6h doppelt ein, wenn noch ein 20km langer Schlussaufstieg wartet. Dafür waren die auf dem Hinweg gebeutelten Fahrer auf dem Rückweg umso fitter, v.a. ein ehemaliger Grossrat, der jeweils in einem roten Trikot unterwegs ist. Hätte es ein Rennen gegeben, wäre vermutlich ein französisches Rennvelo zuerst auf dem Flughafen Bern-Belp aufgetaucht. So, viel mehr Wichtiges fällt mir nicht mehr ein. Das ist der Vorteil, wenn die Berichterstattung mit einem Monat Verzögerung erfolgt, ansonsten müsstet ihr noch mehr Text lesen. Ah, was mir gerade noch einfällt: Im Vergleich zur diesjährigen Clubtour konnte der Bezahlprozess eindeutig verbessert werden, wurde doch diesmal bereits am Vorabend bezahlt. Dafür verzögerte ein Maxi-Cosi eine rechtzeitige Abfahrt am Montag.. Am 30. Oktober ging es nach Alle. Die Tour führte den Präsi und den Webmaster von Basel über den Pruntruter Zipfel zurück nach Basel. Im Vorfeld wurde nach gegenseitiger Vereinbarung wenig über dieses Vorhaben gesprochen, ganz nach dem Motto: Je mehr über etwas gesprochen wird, desto weniger tut man es. Darum sprachen wir nicht und gingen. Als man nach mehreren Anläufen um ca. 10:30 Allschwil erreichte, meinte der Präsi: „hier fuhr man schon um 9:30 durch, und hatte bereits 135km auf dem Tacho!“ Dem gibt es wohl nichts mehr anzufügen. Die Fahrt durch das Elsass war von einer hügeligen Landschaft, einer wunderschönen Herbststimmung, verkehrsarmen Strassen und dem Heimatort (Hirsigen) unseres zukünftigen Sekretärs geprägt. Als man sich wieder auf Schweizer Boden vorfand, war Essen angesagt, denn im Welschen wird es nach 13:00 jeweils kritisch. Obwohl es in Boncourt für einen Banker nicht viele interessante Objekte gibt, ist doch das Preisniveau beachtlich: In einer unscheinbaren Beiz kostete der günstigste Teller CHF 26.-! Mit Eglifilet und Salat kommt man aber nicht weit. So bestellten wir das Rehgeschnezelte (zweitbilligstes Menü) für 35 Bucks. Auf der Rückfahrt war man über die gewonnen Kalorien doppelt froh, denn erstens ist das Juraterrain sowieso nicht leicht, und zweitens wurden wir von einem Greis auf einen 6.5km langen Anstieg mit 3km Waldweg geführt (Zitat: „Nachem Dorf geits grad wieder abe..“). Ob der gute Mann wohl zuvor von Sigi bestochen wurde?? Zusammengefasst kann gesagt werden, dass es eine meiner schönsten je gefahrenen Touren war, es aber auch anstrengender war, als sonntagsvormittags um den Thunersee zu fahren. Am Tag danach wurde nicht viel Velo gefahren. Aber Velofahren ist ja sowieso eher eine eintönige Tätigkeit, bei der es primär darum geht, um von A nach B zu kommen. Umso interessanter ist oft aber das, was in A oder B passiert. Beispielsweise an diesem Sonntagmorgen, am zweijährig stattfindenden Neuzuzügerapéro in Oberhofen. So wurde das präsidiale Auto (er war an diesem Tag für einmal motorisiert unterwegs) durch einen wichtigen Sponsor blockiert, wofür sich dieser, als er das fatale Missgeschick bemerkt hatte, in aller Form entschuldigte. Der Präsi nahm dies aber gelassen zur Kenntnis, trafen wir doch dank diesem Umstand im „Stock“ auf einen der bekanntesten Rockmusiker der Schweiz, mit welchem wir sogleich ein Kräftemessen im kommenden Frühjahr vereinbarten. Mit seinem frisch erstandenen E-Bike will er uns den Garaus machen, bergauffahrend mit „ärä Zigi ir Schnure“. Vielmehr nervte sich der PP ab den SMS’, welche sein Natel torpedierten (der/die Betroffene wird hier aus Gründen des Persönlichkeitschutzes nicht erwähnt). Weiter ging die Fahrt für S aus B (WM oder Webmaster) und S aus U von B (Oberhofen) nach C (Tankstelle Münsingen). Hier erlebten wir einen Zivilisten (einer in normaler Bekleidung der uns normalerweise in seinem roten Velodress begleitet) in Höchstform politisieren. So, dass S aus U nur noch mit offenem Mund zuhören konnte. Zum Abschluss des Tages gesellte sich wie am Vortag wieder der Präsi zum Webmaster, um den dritten Teilabschnitt von C nach D in Angriff zu nehmen. D war das Wankdorfstadion, wo man die erste Halbzeit verpasst hatte, dafür in der Dritten brillierte. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen BLICK-Lesern für die fehlenden Bilder entschuldigen. |
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ARIF - Mannschaftszeitfahrrennen in La Brévine |
12. September 2010|GBO |
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Rennverlauf mit viel Pech! |
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Gestern am Samstag, 11. Sept. 2010 stand das traditionelle alljährliche ARIF- Mannschaftszeitfahren in La Brèvine auf dem Programm. Es waren 4 Runden à 21.2 km zurückzulegen (Totaldistanz 85 km). Das Wetter war wie bestellt sonnig- und angenehm warm und ich freute mich riesig mit meinem Team National-Mixed-Equipe dieses Rennen in Angriff zu nehmen. Vor dem Rennen fuhren wir uns sehr gut warm und beim Startschuss fuhren wir los und hatten ein mächtig hohes Tempo vorgelegt! Dies bewirkte leider das nach ca. 7 km. schon zwei Fahrer aus dem Team abreissen lassen mussten und so fuhren wir schon nach 7km. nur noch zu viert! In der zweiten Runde nach ca. 30 km., als wir ca. mit 45km/h unterwegs waren, geschah dann plötzlich das schlimmste was in einem Mannschaftszeitfahrennen passieren kann. Schweizer Andreas (Amtierender Schweizermeister im EZF und Vize- Weltmeister im EZF), der gleich vor mir fuhr, stürzte plötzlich unerwartet fürchterlich und ich konnte noch so knapp ausweichen und hatte somit riesen Glück das ich nicht auch noch mitgerissen wurde! Wir liesen unsere Beine kurz für ca. 1 - 1.5 Min. hängen um zu schauen ob er uns wieder hinterherfahren kann und wir dann somit wieder geschlossen mit vier Fahrer unterwegs sein können; da Andi eine sehr starke Verstärkung für uns war! Doch leider war für Andi nach diesem fürchterlichem Sturz das Rennen beendet. Somit fuhren ich, Themann Michi und Geiser Christof beherzt wieder los. Wir konnten zu dritt sehr gut harmonieren und konnten das Tempo sehr gut hoch halten! Ca. 4 km. vor dem Ziel kamen uns leider noch eine Herde Kühe in den Weg die von einem Bauern in den Stahl getrieben wurden und mussten somit auf 0 abremsen und kurze Zeit warten bis wir Platz hatten um zwischen diesen Kühen einen kurzen Spurt einzulegen und das Tempo wieder zu beschleunigen! Tja, manchmal ist das Glück einfach nicht vorhanden und dann kommt noch mehr Pech als erwartet dazu; wie an diesem Tag! Danach bolzten wir aber wieder weiter ins Ziel und erreichten das Ziel doch noch zu dritt! Schlussendlich holten wir an diesem Tag einen 6-ten Platz heraus und verloren auf den 5-ten Platz nur ca. 30 Sek. Wenn wir länger geschlossen zu sechst hätten fahren können und ohne Sturz- und Kühe:-) ,dann wäre an diesem Tag sicherlich einiges mehr drin gelegen! Wir können aber trotzdem zufrieden sein auf unsere Leistung zu dritt und danke hiermit allen beteiligten in unserem Team: Denn Fahrern (siehe News Eintrag von Di. 07. Sept.) und den Helfern Nicole Themann und Kurt Blaser für Ihre Kraftvolle- und sportliche unterstützung! Mercimercimerci! Rollende Grüsse von George:-) |
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Bergrennen Oberhofen-Schwanden |
4. September 2009|SRA |
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Sonniger Saisonabschluss |
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Wie in den beiden Vorjahren siegte heuer erneut der einheimische Andreas Schweizer. Diesmal war sein Vorsprung auf den Zweitplatzierten, den bekannten Elitebiker Sepp Freiburghaus, jedoch so klein wie noch nie: die beiden trennten 20 Sekunden. Der ehemalige Juniorenschweizermeister Christian Schneeberger komplettierte als Drittplatzierter dieses hochkarätige Podest der Hauptkategorie. Bei den Damen war die Erizerin Susanne Wyss vom Team Crazy Velo Shop erfolgreich, hier wäre ein grösseres Starterfeld sicher wünschenswert. Die jüngeren Hobbyfahrer meisterte Kurt Kammermann aus Wichtrach (Pro Cycling Schaller), bei den Hobby B bodigte Hansjörg Gerber aus Thun (RC Steffisburg) das Feld. Wobei der Begriff "Hobbyfahrer" hier wohl nicht ganz angemessen ist, wurde doch Gerber jüngst 10. in der Eiger Bike Challenge (Overall Herren), zudem erzielte er die zweitbeste Velozeit am Inferno Triathlon. Der GP Rüebliland, ein internationales Mehretappenrennen für Junioren, war wohl dafür verantwortlich, dass in dieser Kategorie kein einziger Fahrer den Weg an den Thunersee gefunden hatte. Ansonsten kann man den Anlass als gelungen bezeichnen, war doch das Wetter perfekt auf den Zweiradsport zugeschnitten, zudem konnte die Teilnehmerzahl gegenüber dem Vorjahr wieder gesteigert werden. |
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| Rangliste (korrigierte Version vom 5.9.2010) | |||
Basel-Genf |
17. August 2010|SRA |
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Die Wiederauferstehung |
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Als Beweis dafür, dass der VCO nicht „nur“ erfolgreiche Rennpferde in seinem Stall besitzt, sondern auch eine aktive Tourengruppe unterhält, hier wieder einmal ein Bericht von einer Ausfahrt unserer Höbbeler. Eigentlich hätte diese Tour, welche am Samstag vor einer Woche stattgefunden hatte, bereits am diesjährigen Auffahrtstag über die Bühne gehen sollen. Fleissige Besucher dieser Seite werden sich erinnern, es geht um die Ausfahrt von Basel nach Genf, welche damals, nach langem Hin und Her, wegen schlechten Wetters massiv gekürzt wurde (Genf-Bern). Nun, an besagtem 7. August war das Suchen nach Ausreden vergeblich, war der Himmel doch wolkenfrei und die Temperaturen bewegten sich zwischen 15 und 28C, je nach Höhenlage. Um 6:55 war Basel SBB erreicht, und nach einem kurzen Aufenthalt in einem freundlichen Café, in welchem sich unser PP von einer Serviceangestellten bezirzen liess, ging die Fahrt schliesslich um 8:30 los (andere hatten um diese Uhrzeit an dieser Stelle auch schon 125km in den Beinen..). Mit von der Partie waren wie gesagt der PP (Christof Strahm), weiter das Gelenk (Hansruedi Sigrist), E aus B (Pius Epp) und der WM (Raffael Schär). Der WM kommunizierte bereits zu Beginn seine schweren Beinen, um einem allfälligen Farbwechsel rhetorisch vorzubeugen. Ansonsten waren die ersten Kilometer durch das Laufental äusserst friedlich. Bald einmal war Bassecourt, bekannt von der Clubtour 2010, erreicht, und in Glovelier begann denn auch schon die erste richtige Steigung des Tages, welche uns hinauf in die Freiberge führte. Von dort begleitete uns eine einzigartig malerische und wilde Landschaft durch den grösstenteils noch sehr ursprünglich gebliebenen Jura. Der Parcours war selten flach, die Strassen meist verkehrsarm und der Asphalt manchmal auch rauher, als wir es uns in heimischen Gefilden gewohnt sind. Der Wind kam mehrheitlich seitlich von vorne. Um ca. 13 Uhr fanden wir uns in Le Prévoux vor, und alle freuten sich auf ein ausgewogenes Mittagessen. Le Prévoux liegt am Ende einer ca. 2.5 km langen Steigung, welche auf Le Locle folgt, und in den 70er Jahren die schnellste rennmässige Abfahrt (in der Gegenrichtung, wohlverstanden) in der Schweiz gewesen sein soll. Dies wurde 1976 dem Gelenk zum Verhängnis, als er sich hier einen Schädelbruch zuzog, damals noch mit „Würstlihelm“ unterwegs. Kurz nach der Mittagspause durchfuhren wir La Brévine (la Sibérie de la Suisse), hier waren wir wieder froh, Gilet und Ärmlinge mitgenommen zu haben. In der Nacht zuvor soll das Thermometer hier an der Nullgradgrenze gekratzt haben, trotz kalendarischem Sommer.. In Meudon erreichten wir schliesslich die schweizerisch-französische Landesgrenze, von wo aus die Départements Doubs, Jura (beide in der Franche-Comté gelegen) und Ain (Rhône-Alpes) durchquert wurden. Ungefähr bei Kilometer 180 war es dann soweit: E aus B fuhr in einer der unendlich oft vorkommenden Steigungen ein zügiges Tempo hoch (angeblich wollte er einem Angriff durch den WM vorbeugen), als, man glaubte sich das Ende dieses Berges erreicht zu haben, das Gelenk resolut angriff und lehrbuchmässig an unserer Gruppe vorbeirauschte. Die Steigung zog sich nun aber noch über unzählige Wellen weiter, und so kam es zu Einzelankünften. Glücklicherweise konnten sich der PP und das Gelenk nicht gemeinsam absetzen, eine Revanche für die von E aus B und dem WM gefahrene Attacke auf der Sanetschtour wäre ansonsten perfekt gewesen. Aber auch so kann von einer Wiederauferstehung des Gelenks gesprochen werden, erlebte er doch in der Vorwoche am Sanetschpass eine unübliche Niederlage (2h30’), verursacht durch eine Hypoglykämie. Nach einem Zischenstop in Saint-Laurent-en-Grandvaux, der mehr als gut tat, kam es nochmals zu einer Tempoverschärfung, diesmal durch den WM in die Wege geleitet, dies in der Steigung hoch nach La Cure. Schon fast oben angekommen, musste dieser aber feststellen, dass Radsport auch zu einem grossen Teil eine Kopfsache ist, und liess die anderen demotiviert ziehen. Nach ca. 125 km auf französischem Staatsgebiet rollten wir kurz vor unserem Etappenziel beim Flughafen Genève-Cointrin nochmals über Schweizer Boden. Im Swiss Chalet gönnte man sich zum Abschluss eine Croûte au fromage (Käseschnitte) und ein Grosses, um die während den neuneinhalb Stunden gut 10'000 liegengelassenen Kalorien wieder zu kompensieren. |
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| Strecke (ca. 276km): Basel - Laufen - Delémont - Glovelier - Saignelégier - La Chaux-de-Fonds - Le Locle - La Brévine - Verrières-de-Joux (F) - Les Rosiers (F) - Lac de Saint Point (F) - Labergement-Sainte-Marie (F) - Saint-Laurent-en-Grandvaux (F) - Les Rousses (F) - Col de la Faucille (F) - Gex (F) - Genève-Cointrin | |||
| GPS-Datei | |||
Magen - Darm Infekt! |
14. August 2010 | GBO |
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| Mit Vorbehalt Absage der Wochenend-Rennen von George Bovis | |||
Da sich seit über einer Woche mehr mein Magen; als mein Rad gedreht hat und ich ein Magen -Darm Problem (Infekt) aufgelessen habe und dadurch nicht richtig trainieren konnte, sage ich meinen geplanten Wettkämpf; den GP-Mobiliar von diesem Wochenende mit Vorbehalt ab! D.h. ich war heute Mittag noch trainieren und es lief wieder einigermassen nicht schlecht und die Hoffnung stirbt zuletzt; daher entscheide ich kurzfristig Morgen Vorm. ob ich am GP-Mobiliar fahre oder nicht! Dazu hoffe ich das ich meine Form, das ich vor zwei Wochen erreicht habe, schnell wieder aufbauen kann und ich mich baldmöglichst erhole! Rollende Grüsse von George:-) |
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Nach dem Top kam jetzt der Flop !
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09. August 2010 | GBO |
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| Rennbericht GP-Oberbaselbiet | |||
Gestern am So. 08. Aug. fand zum 6-ten mal das Nationale Strassenrennen GP-Oberbaselbiet statt. Dieses Rennen ist Technisch sehr anspruchsvoll da es immer wieder auf und ab geht und viele Richtungsänderungen mit z.T. engen Kurven beinhaltet und dies insgesamt 13 Runden lang! Ich wusste das ich eigentlich in guter Verfassung bin und wieder eine sehr gute Form habe; was ich eine Woche zuvor auch bestätigen konnte. Sieg und Niederlage liegen im Sport sehr oft sehr nach beeinander! Der VC-Oberhofen war aber an diesem Tag am GP-Oberbaselbiet doppelt vertreten und Nicole Lustenberger startete in der Kat. Frauen B. Sie fuhr dort ein beherztes Rennen und konnte sich auf dieser Anspruchsvollen Strecke sehr gut behaupten und fuhr einen ausgezeichneten 6-ten Schlussrang heraus! Gratulation! Rollende Grüsse von George:-) |
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1. August Tour über den Sanetsch |
2. August 2010|SRA |
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Tour der Überraschungen |
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von Pius Epp Am Nationalfeiertag startete der VCO bereits etwa zum zehnten Mal zur Etappe über den Sanetsch (siehe Strecke u. GPS-Datei). |
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| Strecke: Visp - Sitten - Sanetsch - Gsteig - Saanenmöser - Zweisimmen - Wimmis - Thun | |||
| GPS-Datei | |||
Einzelzeitfahren in Langenthal |
02. August 2010|GBO |
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| Sieg am Einzelzeitfahren in Langenthal! | |||
Gestern am 1. August fand zum 100 Jahre Jubiläum des VMC- Aarwangen das alljährliche Einzelzeitfahren in Langenthal statt. Nach meinem Trainings- Sturz vor der SM (Ende Juni) und der damit verbundenen Absage meines Saison Higlights und der Trainingspause das ich einlegen musste, wusste ich nicht recht wo ich stehe. Ich konnte aber in den letzten zwei Wochen sehr gut- und spezifisch trainieren und war somit sehr gut vorbereitet, und meine Beine waren an diesem Morgen vielversprechend erholt- und geladen ;-) Schlussendlich, als alle Fahrer im Ziel waren konnte ich mich enorm über meine Leistung freuen und gewann dieses Jubiläums Zeitfahren 30 Sek. vor Frei Joel und 45 Sek. vor Kevin Jost. Die zweite Saisonhälfte ist somit eingeläutet und ich freue mich auf die kommenden Renneinsätze und hoffe weiterhin auf gute Resultate. Rollende Grüsse von George:-) |
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Clubtour 2010 |
13. Juli 2010|SRA |
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Der Bericht |
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Am Samstag, dem 26. Juni, wurde, wie seit vielen Jahren schon, vom grossen Parkplatz Oppligen aus zum Saisonhöhepunkt gestartet, welcher uns heuer via Affoltern-Langenthal-Scheltenpass-Les Rangiers nach La Tariche am Doubs führen sollte. Unterschiedlich zu den vergangenen Jahren war bloss, dass die zurückgelassenen Fahrzeuge bis am Sonntagabend mit einer Verwarnung versehen werden sollten, welche nachträglich mit einem Wirtshausbesuch abgegolten wurden. Letztere Tätigkeit gehört sowieso zu unserem Kerngeschäft, seitdem der Rennbetrieb rückläufig ist. Wenn wir schon bei den irrelevanten Dingen sind: Später flatterte auch noch eine Busse wegen geringfügiger Geschwindigkeitsübertretung durch das Begleitfahrzeug in Aarwangen (3 zuviel im 50er) ins präsidiale Sekretariat.
Auch am nächsten Morgen zeigte sich der Himmel über dem Jura wolkenlos, dies war wohl der Hauptgrund dafür, dass das Fahrerfeld pünktlich um 9:30 auf die Strecke geschickt werden konnte. Selbst Kontroversen um den Bezahlprozess konnten dies nicht verhindern. Da im Frühstückspreis von zehn Fränkli nicht einmal ein Bitz Käse inbegriffen war, waren in der sogleich folgenden, ruppigen Steigung hinauf in die Freiberge immerhin keine Magenprobleme zu befürchten. Dafür musste der Webmaster ernüchtert feststellen, wenn man selber weniger trainiert als gewöhnlich, und ein um gut 25 Jahre älterer Clubkollege mehr trainiert, man sofort das Nachsehen hat. Sogar wenn nicht mehr alles original ist. Dies war ein schlechtes Omen für den bevorstehenden Gigathlon, was sich im Nachhinein leider auch bewahrheitet hatte. |
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Kantonal Meisterschaftsrennen / BOE in Mühlethurnen |
01. Juli 2010|GBO |
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Schweizermeisterschafts News |
25. Juni 2010|GBO |
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| Sturz verhindert meine SM- Teilnahme !!! | |||||||||||||
Mein Saison- Höhepunkt wurde zum Saisontiefpunkt . Ich machte am Montag noch eine lockere Trainingseinheit um mich ein wenig für die Schweizermeisterschaften schon locker einzu fahren und als ich im Kiesen- Kreisel in Richtung Veloweg;- Uttigen fahren wollte rutschte mein Vorderrad aus; wohl durch die vielen keinen Steinchen die von den Lastwagen gelegentlich herunterfallen, und ich landete unsanft zuerst auf meine Linken Hüftgelenk- und danach auf den Kopf. Ich fuhr zum Glück nicht allzu schnell und daher ging dieser Sturz doch noch glimpflich aus. Ich hielt den Lenker auch bis zum unsanften Aufprall fest um nicht noch ein Schlüsselbein- Bruch zu riskieren, doch dadurch habe ich jetzt eine sehr starke Prellung- und Bluterguss an meiner linken Hüfte (Huftgelenk) und beim Karftvollen pedallieren strahlen die Schmerzen bis in mein Gesässmuskel- und Rücken! Das Leben spielt oft nicht so wie man es sich wünscht, doch never ever give up, und das Leben geht weiter und dieser Tiefpunkt kann man auch als dem positiven Gesichtspukt betrachten; das nicht noch etwas schlimmeres passiert ist! Der Rennbetrieb ist bei mir vorerst eingestellt und ich werde trotzdem heute das erstemal wieder probieren locker trainieren zu gehen! Rollende Grüsse an alle von George:-( |
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Clubtour 2010 |
22. Juni 2010|SRA |
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Es geht in den Jura |
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Am nächsten Wochenende steht der alljährliche Höhepunkt unseres Vereinslebens an: Die Clubtour! Und es geht nach La Tariche am wunderschönen Doubs. Auf dem Menuplan stehen 2x ca. 160 km, coupiert und auf rauhem Asphalt. Nur das Wetter wird wohl nicht juratypisch sein: 25C und Sonnenschein will "er". Passender auf diesem Territorium wären 13C, starker Seitenwind und vereinzelte Niederschläge. Aber wir wollen jetzt nicht jammern.. Es hat noch Plätze frei, Kurzentschlossene dürfen sich gerne bei unserem Präsidenten (siehe Einladung) anmelden. |
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| Einladung Clubtour | |||
Gesamtbericht vom 4. Tage Solothurn Rundfahrt: |
07. Juni 2010|GBO |
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- 4. Etappe (Fr. 04. Juni 2010): Bergrennen Allerheiligenberg Ein schöner funfter Platz zum Abschluss An dieser Schlussetappe wollte ich noch unbedingt Zeit wieder gut machen das ich am Vortag verloren habe, doch als ich mit dem Auto diese Bergstrecke abfuhr wusste ich das ich die ca. 2:40 Min., das ich auf den Podest Rückstand hatte, nicht wieder herausfahren konnte an diesem Berg. Die Steigung war zu wenig steil- und vorallem mit 5.2km Länge zu wenig lang. Beim Startschuss aber spurtete ich trotzdem wie gestochen gleich los und fuhr als erster in den Berg hinein und machte das Tempo von vorne. Als ich nach ca. 800m Meter nach dem Start nach hinten sah waren noch ca. 8 Fahrer an meinem Hinterrad; aber vorallem alle Fahrer die vor mir im Gesamtklassement lagen. Ich fuhr ein konstantes Tempo am Berg und konnte ein, zwei Fahrer die vor mir im Gesamtklassement lagen noch distanzieren. Ca. 600 Meter vor dem Ziel begann dann unsere Spitzengruppe auseinander zu reissen, d.h. das Tempo wurde erhöht und ich musste vor mir noch 4 Fahrer reissen lassen und wurde trotzdem noch guter 5-ter. Dies bedeutet das ich im Gesamtklassement meinen 7-ten Platz behauptete und in der Bergpreis Wertung hinter Pirmin Lang zweiter wurde! Im Mannschafts-Schlussklassement belege ich mit dem Team RSC Aaretal-Münsingen, dass in dieser Rundfahrt eine gute- und geschlossene Mannschaftsleistung zeigte, den guten Fünften Schlussrang! Diese 4 Tage Solothurner Rundfahrt war ein schönes Erlebnis und hat sicherlich auch zu meiner Formaufbau noch zusätzlich beigetragen. Ich danke hiermit noch herzlichst den Organisatoren und allen beteiligten dieser Rundfahrt; es war genial und bis hoffentlich nächstes Jahr wieder! Merci! Rollende Grüsse von Georg Bovis |
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- 3. Etappe (Do. 03. Juni 2010): Strassenrennen Bucheggberg Podestplatz verloren! An diesem Tag stand das Strassenrennen auf dem Programm was das Gesamtklassement an den vorderen Rängen recht umgestürzt hat. Das Rennen begann hektisch und auf die Runde war recht wellig und ca. 1 km. vor dem Ziel ging es ca. 200m steil berghoch und danach noch flächer bis in Ziel. Es erfolgten während dem Rennen viele Angriffe die recht schnell wieder neutralisiert wurden. Doch in die entscheidende Gruppe setzte sich schon in der dritten Runde am erwähnten Steigung ab und konnte auf das Feld; das fast keine Verfolgungsarbeit leistete, über 4 Min. bis in Ziel herausfahren und somit war der neue Leader, der in der Spitzengruppe vertreten war, Kevin Jost. Ich wurde an diesem Tag 11-ter und konnte aber sicherlich nicht zufrieden sein da ich meinen dritten Platz in der Gesamtwertung verlor und im Gesamtklassement nach dem heutigen Tag 7-ter. war. |
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- 2. Etappe (Mi. 02. Juni 2010): Bergrennen Balmberg Sieg auf dem Balmberg! |
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- 1. Etappe (Di. 01 Juni 2010): Einzelzeitfahren Recherswil Dritter Platz im Einzelzeitfahren Veranstalter Link: http://www.cycling-solothurn.ch/) |
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| Rollende Grüsse von George:-) | |||
Einzelzeitfahren in Gerlafingen |
30. Mai 2010|GBO |
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| George Bovis - Erster Saisonsieg! | |||
von George Bovis Heute stand das alljährliche- und mit 39km. auch die längste Einzelzeitfahr- Prüfung in Gerlafingen auf dem Programm. Ich konnte mich seit meinem letzten Renn- Einsatz in Estavajer vom letzten Sonntag sehr gut erholen und meine Atemwege auch auskurieren, und bin schon fast zu 100% wieder gesund was meine Atemwege betrifft.Ich hatte heute nur noch vereinzelt Husten und bin auf dem aufsteigenden Ast was das Resultat von heute auch zeigt.
Rollende Grüsse von George:-) |
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Grand Prix d'Estavayer-le-Lac |
25. Mai 2010|SRA |
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George Bovis noch immer in Hochform |
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von George Bovis Heute stand für George Bovis mit dem Grand Prix d’Estavayer-le-Lac das erste nationale Einzelzeitfahren auf dem Programm. Da die Einzelzeitfahr-Prüfungen zu den Lieblingsdisziplinen von George zählen, freute er sich besonders auf dieses Rennen, und war auch dementsprechend motiviert und vorbereitet! Nachdem er am Mittwoch, 12. Mai 2010 erkältet mit Nebenhöhlen- und Bronchial-Entzündung am BEO EZF Langnau-Zäziwil an den Start ging, und hinter Andreas Schweizer Zweiter wurde, wollte er heute unbedingt wieder ein gutes Resultat erzielen. Vorallem aber wollte er gesund am Start stehen, da er mit dieser hartnäckiger Erkältung schon ca. anderthalb Wochen zu kämpfen hatte. Seine Nebenhöhlen- und Bronchial Entzündung war zwar bis heute noch nicht zu 100% ausgeheilt, was sich durch gelegentliches Husten während des Rennens bemerkbar machte, doch es war schon viel besser als noch in Langnau. Die ersten zwei Drittel der Runde waren sehr technisch, mit einigen 90°-Kurven durchsetzt, zudem sahen sich die Fahrer hier mit Gegen- und Seitenwind konfrontiert. Das letzte Drittel der Runde war eine Schnellstrasse mit Rückenwind, wo Geschwindigkeiten bis zu 60 km/h erreicht werden konnten! Es mussten 2 Runden à 13 km gefahren werden, und George lief es gleich zu Beginn weg sehr gut. Er konnte das Tempo auch im Gegenwind konstant hoch halten und auch durch seine zwischenzeitlichen Hustenanfälle liess er sich nicht aus dem Rhythmus bringen. In der Kategorie Masters wurde George Bovis 6,7 Sekunden hinter Michael Themann Zweiter, und in der Kategorie Amateure/Masters Dritter! Im Tages- Gesamtklassement durch alle Kategorien gewertet (Elite/Amateure/Masters) fuhr er den sehr guten fünften Rang heraus. Jetzt ist es das Ziel von George, seine Atemwege noch vollständig auszukurieren, damit er am kommenden Sonntag in Gerlafingen sein nächstes Einzelzeitfahren zu 100% gesund in Angriff nehmen kann. |
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| Rangliste nach Kategrien | |||
| Rangliste Scratch | |||
Basel-Genf |
14. Mai 2010|SRA |
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Auffahrtsklassiker 2010 |
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von Pius Epp Zum Auffahrtsklassiker am 13. Mai rollte das Feld mit gerade einmal zwei Fahrern los. Alle anderen Rennfahrer, die meisten der Gruppe „Schönlinge“ zu zuordnen, gaben Forfait. War das Wetter schuld? Um die Daheimgebliebenen von ihrer vermeintlichen Fehlentscheidung zu überzeugen, wurde getrickst. So fotografierten wir trockenen Asphalt in der Bahnhofshalle Genf. Draussen war Dauerregen angesagt. Der Präsi und Neopro E rollten trotzdem los. Nach gut zwei Rennstunden hörte es auf zu regnen. Das Wetter wurde stetig besser, bis fast sommerlich in Bern. Übrigens: Das Vorurteil, bei unseren Französisch sprechenden Landsleuten esse man nicht so gut, wurde widerlegt. Die Sandwichs in der Kaffeebar Echallens waren köstlich. Im Sinne der Transparenz, der Dopingbekämpfung (clean is cool) und um allen unsere Route zu präsentieren, liess sich Neopro E mit zahlreichen Sensoren (GPS) ausstatten: Detailbericht. Mit der ersten längeren Ausfahrt in den Beinen blicken die zwei Rennfahrer gelassen der Klubtour und allen weiteren Etappen entgegen. Habt ruhig Angst! |
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Basel-Genf |
12. Mai 2010|SRA |
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Auffahrt ist Zugfahrt |
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Aufgrund der schlechten Wetterprognosen gibt es eine Programmänderung: Wer will, kann am 13. Mai um 6:54 in Bern auf Gleis 4 den Zug nach Genf besteigen. In Genève-Cointrin anstatt in Basel wird die Fahrt gestartet, da es in dieser Region bis mittags trocken sein soll. Die grosse Frage ist, wann und wo die Regenfront erreicht sein wird. Bis Bern wird man wohl nicht trocken bleiben. Wird man die Fahrt durchziehen oder vorher einen Bahnhof aufsuchen? Wird man allenfalls diesen Bahnhof trocken oder nass erreichen? Der Präsi wird sich diesen Fragen garantiert stellen, da gemäss seiner eigenen Aussage seine Form für den Gigathlon noch fraglich sein soll. Wer ein sauberes Velo im Keller stehen hat und nicht gerne putzt, wird wohl eher die Länger-im-Bett-liegenbleiben-Variante vorziehen. |
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Basel-Genf |
10. Mai 2010|SRA |
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Auffahrt ist Zufahrt |
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Am nächsten Donnerstag steht eine klassische VCO-Aktion auf dem Programm: Mit dem Zug gehts auf Basel, von dort via La Chaux-de-Fonds nach Genève-Cointrin (mit dem Velo wohlverstanden), und wieder mit dem Zug zurück. Mitkommen dürfen alle (auch das Tri Team ist herzlich willkommen). Die Wetterprognosen könnten für den Jura typischer nicht sein: 14°C, vereinzelte Niederschläge wahrscheinlich, Westwind. Streckenlänge ca. 270 km (ohne Verfahren und "hie isch im 78' äs Rennä dürä"), also gemäss Sigi "ä 250er wie nüt..". Nun, genug Werbung gemacht, wer mitkommen will, halte sich bitte an den folgenden Fahrplan:
PS. Bitte in Bern vorne einsteigen (Seite Schützenmatt), resp. in Thun od. Münsingen hinten, Halbtax und genügend Bargeld/Kreditkarte nicht vergessen! |
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Berner Rundfahrt |
10. Mai 2010|SRA |
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Bovis in Hochform! |
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Heute startete George Bovis an der nationalen Berner Rundfahrt. Mit 145 Fahrern war ein beachtlich grosses Feld am Start vertreten. Der Startschuss fiel um 11.45 Uhr. Dieses Rennen hat sich George im Wettkampfkalender Fett angestrichen, da er sich als Berner Giel dieses Heimrennen als eines seiner Saisonziele vorgenommen hat! Wie so oft in diesem Frühjahr stand neben George Bovis auch Nicole Lustenberger am Start. Sie schloss das Rennen auf dem guten 11. Rang ab, war aber ein bisschen enttäuscht, eine Top Ten Klassierung so knapp verpasst zu haben. Dies war hauptsächlich darauf zurückzuführen, dass Nicole vom Frienisberg bis ins Ziel die ganze Führungsarbeit alleine übernehmen musste. Dadurch verfügte sie im Schlusssprint nicht mehr über die nötigen Kräfte. |
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Hochzeit Beat und Claudia am 14. Mai |
4. Mai 2010|SRA |
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Redli ufeha |
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Claudia Jaggi und Beat Rufer wollen sich das Ja-Wort geben. Alle VCOler sind deshalb ganz herzlich zum Apéro eingeladen. Dieses findet am 14. Mai 2010 um 13:30 im Anschluss an die zivile Trauung beim Schloss Münsingen statt. Der VCO gratuliert und wünscht den beiden langjährigen Clubmitgliedern viel Glück! |
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44ème prix des vins Henri Valloton in Fully |
11. April 2010|SRA |
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Zwei Oberhofer im Wallis am Start |
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Heute Morgen wurde das traditionelle nationale Radrennen in Fully um 09.04 Uhr gestartet, und George Bovis vom VCO war auch im Fahrerfeld vertreten. Das Wetter war trocken und die Sonne kam während dem Rennen immer mehr zum Vorschein. Es war sehr windig und die meiste Zeit hatten die Fahrer Gegenwind - oder von der Seite, was dieses Rennen umso härter machte. Es wurde von Anfang an sehr nervös im Feld gefahren und es folgte ein Angriff nach dem anderen, doch keine Gruppe konnte sich richtig absetzen. Ab ca. Rennhälfte, im Aufstieg zum Bergpreis, bildete sich eine Spitzengruppe von 14 Fahrern. Mit dabei auch Bovis, er konnte die Tempoverschärfung mit grossem Kraftaufwand und im dunkelroten Bereich mithalten. Die 14 Fahrer konnten ihren Vorsprung konstant ausbauen. Beim letzten Aufstieg zum Bergpreis konnten sich drei Fahrer, welche später den Sieg unter sich ausmachten, aus der Spitzengruppe absetzen. Beim Endspurt der Verfolgergruppe belegte Bovis den fünften Platz und wurde somit im Rennen achter. Dieses erste gute Resultat an einem nationalen Wettkampf stimmt ihn zuversichtlich für den weiteren Verlauf der Saison. Weniger Glück hatte Nicole Lustenberger, welche ihr nationales Debüt feierte. Zwar konnte sie im Bergpreis noch problemlos mithalten, aber in der Abfahrt wurde ihr die ungewohnt kleine Frauen-B-Übersetzung zum Verhängnis. Als sie dann noch im Verfolgerfeld Nachführarbeit leisten musste, und im dümmsten Moment wieder ein Anstieg folgte, war die Puste entgültig weg. Schliesslich trudelte Nicole im Gruppetto ins Ziel. Aller Anfang ist schwer, aber sie ist schon wieder motiviert für nächsten Sonntag, wenn das nächste Kapitel in Lancy GE geschrieben wird. |
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| Veranstalterlink | |||
4. Frühlingsrennen in Hindelbank |
28. März 2010|SRA |
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Hohe Oberhofner Effizienz in Hindelbank |
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Obwohl nur zwei VCOler am Start waren, schauten am gestrigen Samstag ein zweiter und ein vierter Platz heraus: Nicole Lustenberger wurde bei ihrem ersten zu Ende gefahrenen Rennen hervorragende Zweite, nachdem sie gleich in der ersten Steigung eine dreier Spitzengruppe formiert hatte. Von dieser Gruppe setzte sich bei Rennhälfte die spätere Siegerin solo ab, Lustenberger konnte danach den Sprint um Platz 2 klar für sich entscheiden. Bovis erreichte das Ziel zeitgleich mit dem Sieger Joël Frey. |
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| Rangliste | |||
3. Frühlingsrennen in Hindelbank |
24. März 2010|SRA |
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Bovis bodigt Feld im Sprint |
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Am vergangenen Samstag standen in Hindelbank fünf "Oberhofner" am Start: Bei den Frauen feierte Nicole Lustenberger ihr Debüt, in der Hauptkategorie wollten es allen voran George Bovis wissen, eskortiert von Christof Strahm (Präsident), Pius Epp (Neumitglied) und Raffael Schär (Presse, Webmaster). Letztere drei sind nicht im Besitz einer Rennlizenz, und wollten einfach wieder einmal etwas Gutes für ihre Gesundheit tun. Nun, Nicole Lustenberger, welche national zunächst bei den Frauen B an den Start gehen wird, wurde vom Veranstalter und von einer anderen, mir bekannten, Person überredet, doch bei den Grossen (Frauen A) mitzufahren. Obwohl sie diesen Entschluss sogleich bereuen wollte, sei es ihr dann doch ordentlich gelaufen, bis sie bei Rennhälte wegen einem Plattfuss aufgeben musste. Obschon sich der Webmaster und Autor dieses Berichts in der Welle Richtung Rohrmoos im tiefroten Bereich befunden hatte, konnte er die im Gegenuhrzeigersinn am Strassenrand zu Fuss gehende Lustenberger im hellblau-dunkelblauen Oberhofen-Trikot vor dem grünen Hintergrund der Landschaft sofort erkennen, und hoffte natürlich auf einen technischen Defekt bei ihr, welcher sich dann auch bestätigte. In der Hauptkategorie E/A/M gab es von Beginn weg wenig zu lachen, vor allem bei den Ungeübten. Um ein Stundenmittel von 42.5 km/h zu erreichen, musste sogleich zügig gefahren werden. Als erster VCOler fiel diesem Tempodiktat Epp (200 Trainingskilometer) zu Opfer, dies in der dritten Runde auf der langen Gerade nach dem Ziel, Schär konnte sein Loch gerade noch schliessen. Kurz darauf musste der Präsi seine Waffen strecken, nachdem er sich lange vergeblich bemüht hatte, die ca. 50m Rückstand auf das Feld zuzufahren. Immerhin konnte der Webmaster von der präsidialen Vorarbeit profitieren, da er auch hier den Weg nach vorne auf ökonomische Weise geschafft hatte, und als Belohnung noch bis Rennende im Feld durchbeissen durfte, wenn auch im Pfeiffton einer ausgeleierten Dampfmaschine. Immerhin reichten seine Kräfte noch aus, um sich im Finale in den Dienst eines allzeit souverän agierenden Bovis zu stellen, welcher sich so den vierten Platz hinter der Dreier Vorhut ergattern konnte (siehe Bild unten). Fazit: Während die Einen schon flott in Form sind, müssen die Anderen noch ein wenig an ihrer Kondition feilen. |
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| Rangliste | |||
VCO-Trainingslager auf Mallorca |
18. März 2010|SRA |
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Eine lange Geschichte.. |
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Falls es sie interessiert, warum immer einer spinnt, warum der Webmaster seinen Arsch nicht verliert, aber alles andere, warum Möschtu manchmal den letzten Biss fehlt, warum Partylöwe Haudima plötzlich im Hotel auftauchte, warum sich die seichte TV-Serie "Anna, folge deinem Herzen" in der Radsportszene etabliert hat, warum die Prinzessin zur (gekrönten oder ungekrönten?) Königin des Bierkönigs wurde, dann lesen sie hier den Bericht von Beat Neuenschwander. Warum warum? Darum! |
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| Bilder | |||
Trainingslager auf Mallorca vom 6. - 13. März |
6. März 2010|SRA |
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Wie die Profis |
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Sechs Mitglieder des VCO machen sich auf der bekannten Radsportinsel Mallorca fit für die kommende Saison. Ob danach die Geschichtsbücher wieder neu geschrieben werden müssen? Wir dürfen gespannt sein über Berichte von neuen Gewichtsrekorden, genervtem Servicepersonal und ev. interessanten Gesprächen in der Hotellobby. PS. Der Informationsgehalt dieser Meldung ist gewiss gering, sollten wir aber auf M einem Internet begegnen, beruhigt sie zumindest einen in dieser Hinsicht überaus angespannten PP - und schützt das Leben des WM. |
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Bergrennen Oberhofen-Schwanden |
20. September 2009|SRA |
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Das ist der Gipfel |
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Sportlich sind die Fakten rasch erzählt: Schweizer (who else?) siegte wie im Vorjahr. Diesmal benötigte er jedoch 43 Sekunden mehr als bei seiner letztjährigen Rekordfahrt, bei welcher er die 1992 durch Urs Köchli gesetzte Bestmarke pulverisierte. Angesichts des relativ starken Gegenwindes, ist seine Tagesbestzeit von 19:36 dennoch als hervorragend einzustufen. Die Beteiligung war mit 23 Startenden jedoch enttäuschend tief. Ob dafür die Wirtschaftskrise verantwortlich gemacht werden kann? Dem muss entgegengehalten werden, dass der Start an unserem Bergrennen als Chance in der Krise hätte genutzt werden können: Bei einem Startgeld von bescheidenen zehn Franken gab es in jeder Kategorie für die ersten drei Plätze je einen Nussgipfel im Wert von CHF 15.- zu gewinnen. Bei den Damen beispielsweise war gar niemand am Start.. Der VCO freut sich also, im Jahr 2010 wieder ein grösseres Fahrerfeld begrüssen zu dürfen! PS. Wollen wir doch hoffen, dass das interne Controlling aufgrund der diesjährigen negativen Tagesbilanz von CHF 10.-, nicht die PREISpolitik (Anzahl und Grösse der Nussgipfel) durch eine externe Beratungsfirma überprüfen lassen wird. |
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| Rangliste | |||
Bergrennen Gunten-Grön |
12. August 2009|SRA |
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Schweizer verbessert seinen Streckenrekord trotz plattem Collé |
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Nachdem im Vorjahr der für den RC Steffisburg fahrende Andreas Schweizer (Oberhofen) mit einer Zeit von 21:17 eine sensationelle neue Bestmarke aufstellte, konnte dieser seine Leistung in der heurigen Ausgabe bestätigen, und er verbesserte gar seinen eigenen Rekord um weitere zehn Sekunden. Mit dem undankbaren zweiten Rang musste erneut der Elitebiker Michel Luginbühl (Biel) vorlieb nehmen. Die Tatsache, dass er in diesem Jahr die Strecke ins Grön 30 Sekunden schneller abspulte, wird ihn aber wohl darüber hinwegtrösten können. Zurück zu Schweizer: Beinahe wäre sein Unterfangen in die Hose gegangen. Hatte er sich doch beim Einfahren einen platten Schlauchlosreifen geholt, und da die meisten seiner Konkurrenten direkt mit dem 2-Rad anreisten, hatte leider niemand ein Ersatzrad für ihn bereit, da half auch der beste Wille nichts. Zufälligerweise passierte schliesslich in letzter Minute noch der neutrale Materialwagen "Service Course Mavic" das Startgelände, und dessen Chauffeur Moritz Trachsel konnte als einziger lokal Ansässiger im Tross rasch Hilfe leisten.. Vielen Dank! Solche Erlebnisse werfen natürlich beim Webmaster Materialfragen auf: Soll man an der kommenden Inferno Team Trophy wirklich auf leichte Carbonräder mit Schlauchlosreifen setzen? Ist auf diese selbstheilenden Hightechdinger, welche zuerst das Loch stopfen, danach den Reifen prall mit Luft füllen sollen, wirklich Verlass im Ernstfall? |
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| Rangliste | |||
VCO-Sommernews |
31. Juli 2009|SRA |
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Aktive Oberhofner auch während den Sommerferien |
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von Beat Neuenschwander Wenn andere am Strand liegen und faulenzen, gilt beim VCO weiterhin das Motto: „Einer spinnt immer“! Letzten Samstag absolvierte nämlich Beat Rufer den Swissalpine Marathon in Davos. Dieser führt über 78km über Stock und Stein rund um Davos (2260 Höhenmeter). Beat meisterte die Strecke in weniger als 8h 50min.Auf der Strecke wurde er durch Claudia Jaggi und Christof Strahm unterstützt. Christof fuhr übrigens mit dem Rennvelo nach Davos (am Donnerstag) und zurück (am Montag). Braucht man ja eigentlich nicht zu erwähnen, waren es doch nur gut 280km, solche Distanzen fährt er ja fast ohne Frühstück…. Auch Möschtu betätigte sich im Bündnerland. Während einer Woche trat er im Engadin, anlässlich des Trainingslagers des VC Bärau, in die Pedale. Höhepunkt während dieser Woche war sicher die Fahrt über den Gavia-Pass zwischen Edolo und Bormio in Italien, insgesamt 220km über 7 Pässe. Übrigens: Am 1. August macht der VCO die traditionelle Fahrt über den Sanetschpass. Intressierte melden sich beim Präsidium. |
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| Bilder | |||
VCO-Clubtour zu den Urschweizern |
14. Juni 2009|SRA |
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Kürzeste Clubtour in der Geschichte? |
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Eines sei vorweggenommen: Die diesjährige Clubtour mit einer Distanz von zweimal ca. 115km nahm allen Kritikern bezüglich zu langen Distanzen den Wind aus den Segeln. Wegen unsicheren Wetterverhältnissen wurde am Samstag gar auf den Bergpreis am Glaubenbielen verzichtet, wodurch dieses Teilstück zu einer sogenannten Überführungetappe mutierte, vom Schlussaufstieg nach Seelisberg einmal abgesehen. Aber wahrscheinlich würde erst eine zweifache Thunerseeumrundung mit Übernachtung im Hotel Rothorn Schwanden die Mehrheit zufriedenstellen?! Nun, die die mitgekommen sind genossen ein abwechslungsreiches Wochenende, wobei wie auf jeder Clubtour das Gesellige genauso im Mittelpunkt stand wie der Sport. So wurden am Samstag Abend im Hotel Montana-Waldegg das eine oder andere "Haubeli Rote" und andere Getränke bestellt. Lesen sie am besten gleich den ausführlichen Bericht. |
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VC Oberhofen |
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| Bericht 1. Tag | |||
| Bericht 2. Tag | |||
VCO-Sommertraining |
1. April 2009|SRA |
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Jetzt geht es wieder an das Eingemachte! |
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Das ist kein schlechter Aprilscherz: Ab morgen Donnerstag (2. April) geht es wieder los von Rom: Bis Ende September treffen sich schnelle und langsame Velofahrer jeden Donnerstagabend um 18:30 bei der Bäckerei Amstutz (früher bekannter unter dem Namen Grab Aschi) in Oberhofen, damit pünktlich um 18:45 losgetreten werden kann. In diesem Sinne wünsche ich eine unfallfreie Saison mit dem einen oder anderen Hungerast! Es grüsst der noch amtierende Webmaster |
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VCO-Trainingslager auf Mallorca |
15. März 2009|SRA |
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Insel gut |
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Obwohl der Pulver immer noch gut wäre, wollen wir uns doch schon einmal auf die neue Radsportsaison freuen! Und wie könnte man dies besser tun, als mit einem einwöchigen Trainingslager auf der Radsportinsel Mallorca? Kurze Rede, kurzer Sinn: Der VCO, oder besser gesagt sechs seiner Mitglieder, mischten auch heuer mit ihrer angriffigen Fahrweise in Südeuropa die Radsportszene auf, lesen sie hier den Bericht von Beat Neuenschwander. PS: An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Herzinfarktgefährdeten sowie bei allen mit einem schwachen Nervenkostüm entschuldigen, wurde diese Seite zuvor doch lange nicht mehr aktualisiert. |
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VC Oberhofen |
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| Bericht | |||
| Bilder folgen demnächst (Webmaster weiss nicht mehr wie..)! | |||
Inoffizielle Clubtour nach Les Crosets |
9. Oktober 2008|SRA |
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Pulver gut |
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Am vergangenen Samstag wird sich manch einer, der den Lötschberg in Richtung Norden bei heftigem Schneetreiben durchquert hat, gewundert haben: Sind die Insassen dieses bordeauxroten Volvos, den Dachträger vollbeladen mit Rennrädern, noch ganz bei Trost? Sind sie sehr wohl, denn bereits in Visp guckte die Sonne, wenn auch noch ein bisschen verstohlen, hinter den Wolken hervor. Die restlichen Veloverrückten reisten vernünftigerweise per Zug an, und hatten als Belohnung für ihre politische Korrektheit zuvor eine Stunde länger unter der warmen Decke liegen bleiben können. Draussen war es denn auch alles andere als warm, Mütze und Handschuhe waren zum ersten Mal seit vergangenem Winter wieder gefragt. Zu meiner Enttäuschung war ich aber schlussendlich der einzige, welcher mit Kappe und ohne Helm unterwegs war, unter dem Helm hat meines Erachtens diese einfach keinen Platz. Dieses Privileg, im Winter auf dem Rennvelo ohne Helm, nehme ich mir einfach noch heraus, Moralapostel hin oder her. Bevor nun diese Fahrt losgehen konnte, wollte man einem Hungerast unbedingt vorbeugen. Ich war zu diesem Zeitpunkt noch „nature“, was nicht heisst, ich hätte am Vorabend die EPO-Spritze vergessen, sondern, ich hatte noch kein Frühstück intus. Da auch der eisige Gegenwind eine Extraportion Kalorien erfordern würde, bestellte ich im Tea Room die Miniportion Lasagne gleich zweimal, schliesslich wollte ich Christof in der Schlusssteigung keinen Gefallen tun! So, nun habe ich bereits viel gesagt, aber zurückgelegt haben wir noch keinen Meter, aber beim Velofahren macht man ja immer die gleiche Bewegung, daher wollen wir uns mehr auf das Drumherum konzentrieren. Kurz nachdem die 7er-Gruppe ihre Fahrt durch das umstrittene Rhonetal , umstritten deshalb, weil die eigentlich recht wilde Landschaft durch eine erhebliche Anzahl scheusslicher Industriebauten verschandelt wurde, wobei mir die Lonza immer noch viel sympathischer ist als ein Mediamarkt-Gebäude, aufgenommen hatte, gab es bereits zahlreiche Unterbrüche, unser Gastfahrer aus dem Jassbach war massgeblich daran beteiligt, offenbar ist der Schwarzenegg-Märit nicht ganz spurlos an ihm vorübergegangen, was sich auch an seinem Kommunikationsverhalten bemerkbar machte. Bald einmal bemerkte Sigi, dass sich die Gruppe aufteilen sollte, der Vorsprung in Monthey würde dann ca. „ä haub Stung“ betragen. So machten sich unser Präsi, Rufer der Läufer, unser Gastfahrer, gemäss eigenen Angaben der Farbtupfer im Team, und ich auf den Weg durch das lange Tal. Die Fahrt rückte gut voran, einzig reife weisse Trauben konnten zwei Fahrer kurz aufhalten, Magenbeschwerden blieben danach glücklicherweise aus. Wie wir tapfer dem Wind die Stirn boten und wacker grosse Gänge drückten, so erblickten wir bei Km 65 plötzlich zwei Gümmeler vor uns, wobei einer aussah wie Sigi. Er sah aber nicht nur so aus, es war ihn auch, in Begleitung eines Locals, Titan von Sulzer bewährt sich offenbar! Nach ca. 95 Kilometern begann schliesslich die 18 Kilometer lange Schlusssteigung hoch nach Les Crosets. Mein rechtes Knie schmerzte, so setzte ich mehr das linke Bein ein und konzentrierte mich auf einen besonders runden Tritt und kleine Gänge, dies beeindruckte meinen Begleiter Chrigu offenbar so sehr, dass er lieber alleine hochfahren wollte, der Hungerast meinerseits blieb übrigens aus. Schliesslich kamen alle munter oben in der dämmrigen Schneelandschaft an, die hervorragende Unterkunft und das feine Nachtessen entschädigten für die Strapazen. Am nächsten Morgen begrüsst uns die Sonne und freundliche Temperaturen in einer weiss glitzernden Landschaft. Die ersten zwei Kilometer der Abfahrt bestanden aus matschiger Naturstrasse, danach kam trockener Asphalt, dazwischen begannen plötzlich einer nach dem anderen Bremsklötze und Felgen zu reinigen, wie beschämend, Insider wissen nämlich, dass ein gewisser Schleifer, ein ehemaliges Clubmitglied, so zu seinem nicht besonders ehrenvollen Namen gekommen ist. Und noch etwas für Insider unter euch: Unser Jassbacher-Kollege bemerkte in der Abfahrt lakonisch, bei jeder Gleisüberquerung würde es sofort ein grosses Loch geben, die Familie G aus S wird sicher ein Lied davon singen können.. Unten in Monthey angekommen, fand unser Präsi seinen selbst vereinbarten Standort, wo wir uns zur Entledigung überflüssiger Kleidung treffen sollten, zunächst nicht. Aber dank modernen Kommunikationsmitteln und einem Meldeläufer kam schliesslich alles gut. Wie im vergangenen Jahr verabschiedeten wir uns in der Region Aigle von einem Päärli, diesmal waren es Barbara und Urs Linder, um uns anschliessend auf den langen Heimweg zu machen. Den offiziellen Mittagsrast gab es kurz vor Bulle, wobei dort, wie im Welschland üblich, am Nachmittag an eine vernünftige Nahrungsmittelaufnahme nicht zu denken war. So kam man höhler aus der Beiz raus als rein (Giswil 2004). Gut für das Budget, ich habe mir ja vorgenommen, nun mit sparen zu beginnen, um einem Schicksal wie unserem Gastfahrer aus dem Weg zu gehen. Letzterer trug übrigens das weisse Trikot für den besten Nachwuchsfahrer, der Clubvorstand sah sich zu dieser Massnahme gezwungen, glänzen doch unsere eigenen „Nachwuchstalente“ vermehrt durch ihre Abwesenheit. Trotz halbleerem Bauch erreichten wir Wichtrach ohne grössere Schäden und gönnten uns dafür im „Löie“ ein ausgiebiges Nachtessen, dies nach ca. 290 mittelschweren Kilometern an zwei Tagen nichts als verdient. |
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S2-Challenge |
6. Oktober 2008|SRA |
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Christof Strahm sucht seine Grenzen |
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von Beat Neuenschwander Unser Präsi konnte es einmal mehr nicht lassen: Am vergangenen Samstag nahm er als Single an der S2-Challenge teil. Das ist eine junge Multisportstaffete von den Endstationen der Berner S-Bahn 2 von Langnau nach Schwarzenburg und besteht aus 350m Schwimmen, 22km Inline, 66km Rennvelo, 17km Laufen und 40km Bike in dieser Reihenfolge. Jede Disziplin für sich alleine gesehen kein Problem für jeden Hobbysportler. Für Chrigu natürlich keine echte Herausforderung, also machte er alles alleine. Ebenfalls alleine auf der Strecke war der im Club bekannte Adolf Steiner. Der Tag war also gekommen, wo auskommen würde, wer nun der bessere Sportler ist. Als hoffnungslos Letzter der Singles kam Christof aus dem Wasser, und auf der flachen Inline-Strecke verlor er weiter Terrain auf Adolf. Das fehlende Training in diesen Disziplinen machte sich deutlich bemerkbar. Auf der Velostrecke, auf welche Chrigu alles setzte, konnte er aber entgegen den Erwartungen keine Zeit gutmachen, im Gegenteil, er verlor sogar noch eine Sekunde. Trotzdem realisierte er die 12. beste Velozeit! Beim Lauf klagten beide über Schmerzen an allen möglichen und unmöglichen Stellen, zeitmässig verlief das Duell ausgeglichen. Eine einzige Quälerei war die abschliessende Bikestrecke. Gezeichnet von den bisherigen Strapazen konnte Chrigu keine Zeit mehr gutmachen. Der ebenfalls jammernde Adolf erreichte auf dem Bike wohl dank seiner Routine und dem Downhill-Talent die sehr gute 18. Zeit. Aber: Beide kamen ins Ziel, und nicht nur das, in der Gesamtabrechnung lag Adolf an 24. Stelle, Christof an 32. von 87 klassierten! Eine gute Leistung. Und das bei Chrigu nur mit Training auf dem Velo und bei Döifu mit einer noch nicht ganz ausgeheilten Erkältung. Bemerkung am Rande von Chrigu: Die Fahrt von Wichtrach in die Pfalz (über 450km) mit dem Rennvelo im Juli in einem Tag sei weniger hart gewesen als die letzten 40km auf dem Bike… |
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Bergrennen Gunten-Grön |
26. August 2008|SRA |
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Andreas Schweizer pulverisiert Streckenrekord |
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Der für den RC Steffisburg fahrende Oberhofner Andreas Schweizer stellte am heutigen Bergrennen Gunten-Grön mit einer Zeit von 21:17 eine sensationelle neue Bestzeit auf. Zwar wurde über diese Strecke bisher nicht Buch geführt, an eine 21er-Zeit konnte sich aber unter den Anwesenden niemand erinnern. Bei einer Streckenlänge von 7.7 km ergibt dies ein Stundenmittel von 21.71 km/h, kaum zu glauben für solche, welche diese ruppige Steigung bereits einmal mit eigener Muskelkraft bewältigt haben.. Dieser Anlass wurde als Interclubrennen vom RC Steffisburg, RRC Thun und VC Oberhofen ausgetragen. Auf den Rängen zwei und drei platzierten sich mit immer noch sehr guten 23er-Zeiten der Elitebiker Michel Luginbühl (RCS) vor dem Hobbyfahrer Kevin Jost (RRCT). VCOler waren leider nur in der Jury vertreten, wo bleiben unsere Nachwuchshoffnungen?? Am Samstag, den 20. September 2008 findet das traditionelle Bergrennen von Oberhofen nach Schwanden statt. Falls Schweizer seine Topform solange konservieren kann, sollte der Streckenrekord von 20:02, aufgestellt durch Urs Köchli im Jahre 1992, erstmals unterboten werden. Erfahrungsgemäss dauert die Fahrt nach Schwanden Säge nämlich zwei bis drei Minuten weniger lang als jene zum Grönstein, Spannung ist also angesagt! |
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Vorankündigung |
22. August 2008|SRA |
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Bergrennen Gunten-Grön der Clubs RRCT, RCS und VCO |
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Auf vielseitigen Wunsch unserer befreundeten Vereine aus dem Grossraum Thun folgende Info: Start: 19:00, Startnummern gibts ab 18:15 beim Pub Gunten Strecke: Gunten-Sigriswil-Felden-Grönstein (ca. 7-8 km, ca 500 Hm) Startgeld: 0.- Preisgeld: 0.- |
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Der VCO lädt ein |
27. Juli 2008|SRA |
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Velotour ins Vorgebirge am 1. August |
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| Diese Einladung richtet sich an alle diejenigen Radsportinteressierten, welche am kommenden Freitag wieder einmal zeigen möchten was sie drauf haben, müde nach Hause kommen möchten oder ganz einfach eine schöne Tour durch das Vorgebirge mit Gleichgesinnten unternehmen wollen. Die Streckenlänge beträgt ca. 200 km, die Wegführung bleibt geheim. Besammlungsort ist der Bahnhof Steffisburg um 07:00, um ca. 17:00 (je nach Pausenlängen) werden wir bei der Tankstelle in Münsingen eintreffen. Auch Frauen dürfen mitkommen. Bei Fragen steht euch Christof Strahm zur Verfügung. | |||
VCO-Clubtour 2008 |
8. Juli 2008|SRA |
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Clubtour in den Jura |
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von Beat Neuenschwander 1.Tag - 10 Teilnehmer nahmen am letzten Wochenende den Weg nach Morteau im französischen Jura unter die Räder. Sieben mit dem Velo, Clöide, Nadia und Küre mit dem Begleitfahrzeug der Bärauer. Ungewöhnlich pünktlich starteten wir in Oppligen. Normal für den VCO wäre eine halbe Stunde Verspätung, diesmal waren es 3 Minuten zu früh! Dabei muss erwähnt werden, dass weder auf den Webmaster (steckt in Prüfungen), noch auf Mätthu Peter (warum kam der eigentlich nicht?) gewartet werden musste… Nach einer guten Stunde Fahrt wurde bereits ein Wirtshaus angesteuert, man war in „Schnaaggiwil“ (Kriechenwil) angekommen. Wie üblich war der Präsi bis dorthin noch „natür“ gefahren, und kaufte deshalb die halbe Beiz auf. In recht gemütlichem Tempo ging's weiter Richtung Murten- und Neuenburgersee bis zum Mittagshalt direkt am See in Yvonand. Die operierte Hüfte von Sigi machte sich bemerkbar, er spielte ernsthaft mit dem Gedanken, den Rückweg anzutreten, weil „Zitat Sigi: Bei jedem Ast auf der Strasse ein Loch entsteht“. Sonja überredete ihn zur Weiterfahrt. Mit ihr zusammen verliess er das wunderschön gelegene Restaurant eine halbe Stunde früher. Das passte genau, kurz vor der Passhöhe des Col d`Etroits bei Ste-Croix wurden sie von Chrigu und Möschtu noch überholt. Gemeinsam fuhr man nun ein Stück weit durchs Val de Travers und anschliessend hoch zum kältesten Ort der Schweiz, nach La Brévine. Temperatur hier: coole 28°C… Nach der Grenze ging's nur noch bergab ins Tagesziel nach Morteau. Um den ersten Hunger stillen zu können, machten sich Clöide und Möschtu noch auf zum Express-Shopping, in letzter Minute konnten noch ein paar Bierchen ergattert werden. Zum Glück wie sich herausstellen sollte, die Küche in der Unterkunft liess doch einige Wünsche offen, aber verhungern musste niemand. Nach dem Essen fuhren wir mit dem Bus noch zum Saut du Doubs, einer Art Mini-Rheinfall. Nach der Wanderung vom Parkplatz zum Doubs war es leider schon sehr dunkel, man sah kaum mehr etwas. 2. Tag - Nach einer angenehmen Nacht ohne allzu viel geschnarche schwangen sich die sieben Velofahrer wieder auf den Sattel. Das geschlossene Feld erreichte die Uhrenstädte Le Locle und La Chaux-de-Fonds. Mit der Ruhe war es nun wieder vorbei. Hinauf zur Vue des Alpes (300 Höhenmeter) attackierte Chrigu, Möschtu versuchte erfolglos das Tempo mitzugehen. Hinten fuhr Sigi von Meter zu Meter besser, Beat jammerte oben, er habe das Knacken von Sigis Tretlager noch lange am Hinterrad gehört. Bis zum Mittagshalt in Ins konnte die Fahrt durch die wunderschöne Gegend um Neuenburg genossen werden. Aufgemuntert durch das bessere Gefühl in der Hüfte und in den Beinen, schmiedete Sigi bereits wieder in gewohnter Weise Zukunftspläne: Er will bald wieder „richtig Velofahren“. So soll der Mont Ventoux in zwei Tagen von Uetendorf aus bezwungen werden, und wenn die nächste Clubtour nicht länger ist als die diesjährige, will er erst gar nicht mehr mitkommen, und ein echter Hoger soll auch wieder dabei sein… Richtig Velogefahren wurde am Nachmittag auch noch. Bis Lyss war das Tempo noch für alle erträglich. Auf der inoffiziellen VCO Rennstrecke von Lyss nach Münchenbuchsee wurde dann das Tempo stetig erhöht. Sonja, Sigi und Kusi bildeten das Gruppetto, die vier vorne lieferten sich eingangs Münsingen noch einen Dorfsprint bei Tempo 60… Je nach Sichtweise gewann Chrigu oder Möschtu. (Mindestens) einer spinnt halt immer! Ein grosses Merci an dieser Stelle an Salome Vuillemin-Reist, welche die Unterkunft in Morteau organisierte, und natürlich an Clöide, welche wieder das ganze Wochenende für uns im Begleitfahrzeug verbrachte!!! |
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Tour de Suisse, 1. Etappe Langnau-Langnau |
17. Juni 2008|SRA |
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3x über das Chuderhüsi |
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Beat Neuenschwander - In Langnau startete letzten Samstag die Tour de Suisse mit einem Rundstreckenrennen durchs obere Emmental. Highlight war sicher die Überquerung des Schallenbergs (2mal) und Chuderhüsi (3mal). Auch mich zog es aufs Chuderhüsi. Volksfestähnliche Zustände begleiteten die Fahrer die 18% Steigung hinauf. Erfreulicherweise zeigten sich auch die Schweizer, eine 3er-Spitze mit Loosli und Zampieri fuhr vorne weg. Allerdings wurden sie im Gegenwind Richtung Ziel nach Langnau noch „gefressen“. Es siegte der Spanier Freire vor dem Schweizer Elmiger. Die Tour ist noch mehr im Kanton Bern: Die 7. Etappe am Freitag führt von Gruyères nach Lyss, und die Schlussetappe am Sonntag führt von Altdorf nach Bern. |
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Thuner Stadtkriterium |
6. Juni 2008|SRA |
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Glitschiger Untergrund |
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Beat Neuenschwander - Wiederum fand am letzten Maiwochenende in Thun das Stadtkriterium statt. Am Start war diesmal nur ein Oberhofner, Lars Streit. Doch die Voraussetzungen waren nicht die besten, die Strassen durchs Bälliz waren nass (es gab mehrere Stürze), und die Konkurrenz mit vielen Profis übermächtig. Bereits im Rundenzeitfahren war die Differenz gross, und im Kriterium war Lars ohne Chance auf Punkte. Gewonnen hat schliesslich Bruno Zahner vor bekannten Fahrer wie Martin Elmiger und Markus Zberg. Trotzdem war es sicher wieder ein tolles Erlebnis, zusammen mit Berufsfahrern ein Rennen bestreiten zu können. |
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Gränni |
5. Juni 2008|SRA |
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Gegendarstellung zu "Radsport, wohin?" |
Beat Neuenschwander - Am Sonntag musste die angesprochene Radsporthoffnung (welcher Träumer diesen Ausdruck auch immer erfunden hat) mit nur einem Begleiter (Präsi Christof Strahm) eine kleine Tour zum Schiffenensee machen. Der vorwitzige Webmaster blieb zuhause, weil angeblich die Strasse in Steffisburg noch nicht ganz trocken war. Der Emmentaler bestätigte dabei die ansteigende Form (trotz Pause vorangegangenes Wochenende), was heisst, dass der Webmaster die Schuhe gut binden muss, um an der Clubtour nicht nur Hinterräder begutachten zu müssen! Ein kleiner Hinweis an den Webmaster: die Clubtour findet bei jeder Witterung statt… (Anmerkung der Red.: Das technische Personal wird zu Hause bleiben, die Nachwuchsfahrer sollen nicht gedemütigt werden.) |
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Eidgenössisches Feldschiessen |
25. Mai 2008|SRA |
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Radsport, wohin? |
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www.bsv-aarau.ch |
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Heute wurde uns wieder einmal in aller Deutlichkeit vorgeführt, wie undankbar der Radsportnachwuchs geworden ist: Um 10:30 warteten wir in unserem Stammlokal in Münsingen vergeblich auf unsere Nachwuchshoffnung. Bevor wir schwarz vor Kaffeetrinken wurden, machten wir, der Betreuerstab, uns schliesslich alleine auf den Weg um den Bielersee. Anscheinend ist es bei der Jugend von heutzutage populärer, den ganzen Tag faul rumzuliegen und die Umwelt an seinem Lärm teilhaben zu lassen. Jedenfalls wird der junge Emmentaler, der sich immer noch Hoffnungen auf eine Profilaufbahn macht, am Vorabend der Clubtour früh zu Bett gehen müssen, will er denn mit unserem frischoperierten Routinier mithalten können. |
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Peter Sarbach meets VC Oberhofen |
18. Mai 2008|SRA |
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Treffen mit dem Liederzüchter |
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Beat Neuenschwander - Unser Präsi Christof Strahm traf vor kurzem auf der Strasse den Musiker Peter Sarbach. Sarbach ist bekannt für seine Tourneen mit dem Velo. Ausgerüstet mit einem alten 3-Gang-Velo und der Gitarre am Rücken reist er von Vorstellung zu Vorstellung durch die ganze Schweiz und Liechtenstein, und nimmt nur in Ausnahmefällen den Zug. Weil Sarbach in Oberhofen wohnt, vereinbarte Christof einen Termin mit ihm, zwecks Übergabe eines VCO-Trikots. Zudem brachte Grab Aschi einen seiner berühmten Riesennussgipfeln. Von nun an kann es also sein, dass Sarbach irgendwo in der Schweiz in den VCO-Farben zu sehen ist! Sein nächster Auftritt in der Region ist am 25. September auf dem Niesen. Dorthin will er sogar das Bähnli nehmen… Wer mehr über Sarbach, seine Musik und seine Auftritte erfahren will, besucht die Homepage www.gottehildi.ch. |
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Trainingslager Mallorca |
26. März 2008|SRA |
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Trainingslager am Ballermann 6 |
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Beat Neuenschwander - Nach einem Jahr Unterbruch flogen vor gut einer Woche (10. März) wieder 4 Oberhofner, Claudia Jaggi, Beat Rufer, Christof Strahm und Beat Neuenschwander zum Grundlagen-Training nach Spanien. Diesmal ging es nach Mallorca, aber nicht wie früher nach Alcudia, sondern an die andere Seite der Insel nach Palma de Mallorca. In Zürich war die Temperatur noch kühl, auch in Palma war es nicht viel wärmer, und vor allem windig. Das störte wenig, an diesem Tag reichte es eh nicht mehr für eine Ausfahrt. Am nächsten Morgen war es schon freundlicher, die Sonne schien und mit ihr stieg die Temperatur auf angenehme Werte um 20 Grad. So blieb es die ganze Woche, immer begleitet von wenig Wind. Optimale Voraussetzungen also zum Strampeln. Vor der ersten Ausfahrt wurde noch fleissig Heu gemäht (also an den Beinen), um zumindest optisch einen förmigen Eindruck zu machen. Auf den ersten Kilometern wurde noch fleissig an den Mieträdern herumgeschraubt, bis eine akzeptable Position erreicht wurde, oder auch nicht. Christof musste jedenfalls am Abend ein grösseres Rad haben, er fühlte sich wie ein Krüppeli nach gut 100km. Auf diesen 100km wurde auch bereits der erste „Hoger“ bezwungen. Auf dem Randa Cura konnte eine herrliche Aussicht auf fast die ganze Insel genossen werden. Am Abend wurde ein erstes Mal die Umgebung des Hotels erkundschaftet. Aber ausser eines kaum geniessbaren Kaffees bei einem überfreundlichen Deutschen schaute nicht viel heraus. Tag 2 begann mit einer grossen Navigationsübung. Die Gruppe bestand den Test aber nicht, nach einer halben Stunde fuhr man wieder beim Hotel vorbei, dabei war das Ziel auf der anderen Seite der Stadt, der Coll de Hono. Im 2. Versuch gelang es doch noch, das schöne Pässchen wurde gefunden und bezwungen. Clöide, die meist für sich eine Tour machte, traf auf dem Heimweg am Strand auf einen weiteren Oberhofner; Georges Wenger war wenige 100m weiter in einem anderen Hotel in den Trainingsferien. Der 3. Berg folgte am 3. Tag. Der Sant Salvador im Südosten der Insel lockte. Christof und Beat spürten den Frühling, und Möschtu hielt mit Mühe das Hinterrad. Aber am Abend waren alle kaputt. Trotzdem oder gerade deswegen ging es wieder zum Bierkönig auf ein Bier, das Lokal wurde am Vorabend entdeckt und als „einschlägig“ bewertet. Einschlägig wurde dann auch der Abend, aufs erste Bier folgte das zweite, das dritte, usw. Clöide und Möschtu widmeten sich der Sangria. Je länger der Abend dauerte, desto bunter wurde er, man war mitten im Ballermann angekommen, mit all seinen schönen und weniger schönen Seiten - welche sich vor allem am Morgen danach herausstellten… Trainiert wurde dann trotzdem, Georges fuhr mit uns die erste Flachetappe bis Sineu und zurück. Interessanterweise hatte am Abend niemand so richtig Lust auf ein Bier, den Grund dafür hat der Autor gerade vergessen. Auch am nächsten Tag fuhr Georges wieder mit uns. In Palma folgte wieder eine Navigationsübung, Teil 2. Mit Hilfe der Sonne, einer Uhr und Möschtu wurde die richtige Strasse diesmal früher gefunden. Über 3 kleine, aber wunderschöne Pässchen führte die Route, auch diesmal wurden mehr als 100km zurückgelegt. Am Abend blieb es bei 2 Bieren, am nächsten Morgen wartete schliesslich die Königsetappe über den Puig Major. Georges Kollegen vom anderen Hotel hatten keine Geduld und fuhren ohne ihn los, so schloss er sich wiederum uns an. Ein Debakel in der Navigationsübung, Teil3, konnte dank gutem Kartenstudium von Möschtu diesmal (fast) ganz verhindert werden. Die Strapazen beim Aufstieg zum 880m hohen Puig Major wurden mit einer grandiosen Landschaft und ebensolchem Wetter entlöhnt. So macht Training Spass. Den Bergpreis holte sich wie erwartet Christof, er war auch an den anderen Steigungen meist der stärkste. Georges erwischte nicht den besten Tag und hatte immer mehr Mühe, den Anschluss zu halten, dafür steigerte sich Möschtu mit zunehmender Distanz. Am Abend beim Bierkönig verhielten sich alle brav, obwohl es der letzte Abend war. Am Abreisetag hauten alle nochmals so richtig rein ins Zmorgebuffet, um danach auf der „Usplampirundi“ nicht noch einen Hungerast einzufahren. Rund 800km spulte Christof in dieser Woche ab (er will endlich Christian Eminger am Ostermontag in Schwarzhäusern vom Thron stossen…), Möschtu und Beat etwas weniger, und auch Passivmitglied Clöide fuhr beachtliche 500km!! Eine tolle Woche ging viel zu schnell vorüber, deshalb plant Christof bereits an einer weiteren Auflage in einem Jahr. |
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26. Hauptversammlung des VC Oberhofen |
10. Februar 2008|SRA |
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Strahm vor Peter |
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Bei garstigen Bedingungen fanden gestern Abend 16 Fahrerinnen und Fahrer den Weg nach Gunten. Mit zwölf Athleten stellte dabei der RC Steffisburg die grösste Fraktion, gefolgt vom VC Oberhofen mit drei Fahrern und einem Clublosen. Das Rennen war aber verhältnissmässig sehr gut besetzt, teilten doch drei Elitefahrer das Podest unter sich auf. Hansueli Stauffer aus Sigriswil konnte schliesslich das Rennen im Spurt knapp vor Michel Luginbühl entscheiden, beide RC Steffisburg. Bei den Oberhofner siegte Christof Strahm mit elf Sekunden vor Matthias Peter. Strahm konnte für einmal beschwerdefrei fahren. Hansruedi Sigrist schloss das VCO-Feld mit einem ein bisschen grösseren Rückstand als Dritter ab. Highlight des Abends war dann wohl Sigis' Stripeinlage vor dem Oberland Pub in Gunten. |
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| Rangliste | |||
Schlussbericht BOE-Strassenmeisterschaft 2007 |
27. August 2007|SRA |
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Nach Mühlethurnen ist fertig |
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swiss-cycling-boe.ch |
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Gibt es für einen Sportjournalisten etwas Mühsameres, als über einen Anlass zu berichten, an dem er nicht selber anwesend war, und von dem ihm die Rangliste als einzigen Parameter zur Berichterstattung vorliegt? Nein, gibt es nicht. Darum fasse ich mich, für all diejenigen unter euch, welche die Rangliste nicht selber konsultieren mögen, kurz: Das Strassenrennen in Mühlethurnen bildete den sechsten und letzten Lauf der BOE-Strassenmeisterschaft 2007. Im Feld der Hauptkategorien waren keine Oberhofner klassiert. Im Feld 2 (Hobby 1, Hobby 2, Anfänger, Damen und alles andere was gehen kann), klassierte sich Lorenz Ryffel zeitgleich mit dem Sieger im vierten Rang. Weiter hinten finden wir M. Peter auf Rang 14 und C. Lohri als 25zigste. Beide mit Zeitrückständen. In der Schlussabrechnung bietet sich folgendes Bild: Elite/Amateure/U23/Masters: 12. Strahm Christof, 20. Bovis George Wir gratulieren Catherine Lohri und Lorenz Ryffel zu ihren Podestplätzen! |
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| Rangliste Mühlethurnen | |||
| BOE-Schlussklassement | |||
Rennbericht Oberhofen-Schwanden |
15. August 2007|SRA |
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Schweizer schlägt Wyss knapp im Sprint |
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swiss-cycling-boe.ch |
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Mit einer sehr starken Leistung vermochte der Hobbyfahrer Andreas Schweizer (RC Steffisburg), früher als Mountainbiker lizenziert, wie schon im vergangenen Jahr, das regionale Rad-Bergrennen Oberhofen-Schwanden für sich zu entscheiden. Zusammen mit Marcel Wyss (Atlas Romers/RSC Aaretal Münsingen), dem Sieger des Jahres 2005, lieferte er sich ein heisses Duell, welches er im Sprint knapp für sich entscheiden konnte. Insgesamt starteten 37 Rennfahrerinnen und Rennfahrer zu diesem fünften Lauf der Strassenmeisterschaft 2007 des Regionalverbandes Swiss Cycling Berner Oberland / Emmental. Obwohl sich aber die beiden Spitzenfahrer gegenseitig zu Höchstleistungen antrieben, und die meteorologischen Verhältnisse optimal waren, wurde der Streckenrekord von Urs Köchli aus dem Jahr 1992 um 25 Sekunden verpasst. Swiss-cycling-boe.ch spricht dagegen von einem knapp verpassten Rekord. Bei allem Respekt vor der hervorragenden Leistung der beiden Hauptakteure darf man nicht vergessen, dass Urs Köchli mit einem Stahlrahmen der alten Schule unterwegs war. Nach eigenen Angaben, wobei er sich auch nicht mehr zu 100% sicher ist, wog sein damaliges Rennvelo 12 kg (!). Auf den Fotos der beiden Erstplatzierten erkenne ich auf den ersten Blick zwei Scott-Carbonräder, welche vermutlich bloss ca. 7 kg auf die Waage bringen. Nun habe ich im Internet eine interessante Page gefunden (Analytic Cycling), welche sich mit dem Zeitvorteil auf Bergstrecken bei geringerem Gewicht beschäftigt. Gehen wir einmal davon aus, Köchlis Rad habe 11 kg gewogen und die beiden Scott-Räder seien 7.5 kg schwer (oder leicht). Die oberen fünf Felder in diesem Rechnungsmodell belassen wir so, in die unteren Felder geben wir der Reihe nach 0.0625 bei "Slope" (durchschnittliche Steigung 6.25 % bei ca. 500 Höhenmeter und ca. 8 km), 350 Watt bei "Power", 3.5 kg bei "Less Weight" und 8000 m bei "Distance" ein. Wir erhalten so nochmals einen Zeitvorteil für Köchli von 42.2 Sekunden. Um seinen Streckenrekord zu unterbieten, müsste wohl zuerst ein neues Material entdeckt werden, mit einem kleineren spezifischen Gewicht und gleicher Stabilität wie Carbon, vorerst werden diese 20:02 aber wahrscheinlich nicht in Gefahr sein. Ich selber hätte übrigens, in Anbetracht dieser Berechnungen, das nationale Bergrennen Hasle-Heiligkreuz vor vier Jahren mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit vor Roger Devittori gewonnen, hätte ich ein zeitgemässes Fahrrad, und nicht das grottenschwere BH (ist eine spanische Velomarke), unter meinem Hinter gehabt.. |
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| Rangliste | |||
Interview mit Catherine Lohri |
9. August 2007|SRA |
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Ihr wart die einzigen Gümmeler, welche ich richtig kannte.. |
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biglacyclingteam.ch |
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| Catherine Lohri findet sich im Radsport immer wie besser zurecht. Lesen sie das Interview, welches VC Oberhofen.ch mit ihr, nach ihrem ersten Halbjahr als Profi, geführt hat. | |||
Pontresina Bericht |
8. August 2007|SRA |
Trainingslager - oder einer spinnt immer! |
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Von Beat Neuenschwander - Vor dem Weiterlesen lohnt es sich, die Schweizerkarte hervor zu nehmen. Aber schön der Reihe nach. Ungefähr zum 8-ten Mal führte der VC Bärau in Pontresina in der letzten Juli-Woche ein Trainingslager durch. Die Beteiligung war dieses Jahr etwas dürftig, waren doch maximal nur 18 Personen mit dabei. Christof Strahm und ich vertraten als einzige die Farben des VCO. Auch dieses Jahr fanden wir noch einen Pass, welcher noch nie von uns befahren wurde: der Umbrail: Eine schöne Steigung, zum Teil auf Naturstrasse vom Münstertal in Richtung Bormio. Dazu wurde vorher der Ofenpass bezwungen, und nachher der Reihe nach der Foscagno, Eira, Livigno und Bernina. Der zweite grössere Ausflug führte an den untersten Zipfel des Engadins nach Martina. Danach ging es via Norbertshöhe nach Nauders (in diesem Jahr TdS-Etappenort) und über den Reschenpass. Auf der Rückkehr wartete die Glutofenhitze am Ofenpass (daher wohl auch der Name Ofenpass??). Nun zur Schweizerkarte und zu unserem Präsi: Der fuhr nicht wie alle anderen mit dem Auto ins Engadin, er nahm das Velo. Am Montag bei Tagesanbruch machte er sich in Wichtrach auf den Weg, abends um halb neun traf er beim Lagerhaus ein. Über 300 km alleine über drei Pässe (Susten, Oberalp, Julier) und meistens gegen den Wind. Als wäre nichts geschehen, fuhr er am nächsten Tag „zur Erholung“ zum Malojapass und zurück. Dabei schlug er zum Teil ein hohes Tempo an, welchem nicht alle folgen konnten. Am Donnerstag darauf fuhr er wieder los: Richtung Schwarzwald. Wieder über 300 km, aber diesmal „nur“ über einen grossen „Hoger“, den Flüelapass. Als Vorbereitung darauf fuhr er am Mittwoch mit den anderen Lagerteilnehmern über den Julierpass und zurück über den Albulapass. Als Dessert fuhr er dann am Sonntag noch von Blasiwald im Schwarzwald nach Hause, das ergab nur noch um die 160 km…. Der Präsident lebte das Clubmotto also wieder einmal vor: Einer spinnt immer! Noch ein Aufruf für nächstes Jahr: Das Trainingslager im Engadin findet nur eine Fortsetzung, wenn sich bis Herbst möglichst viele verpflichten, nächstes Jahr teilzunehmen. Es findet wiederum im Juli statt, Woche 30. |
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| Bilder | |||
Kurzvisite am Gigathlon 2007 |
18. Juli 2007|SRA |
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Spitzenrang für das Team "Swisspower BEKB Jä gärn" |
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Am vergangenen Donnerstag wollten Catherine und ich ein bisschen trainieren und zudem Christof Strahm am Gigathlon anfeuern. Chrigu, unser Präsi, und Beat Wyss, unser Kassier, waren beide im gleichen "3 days Team of Five"-Team namens "Swisspower BEKB Jä gärn" vertreten. Leider wurde nichts aus den Anfeuerungsrufen auf halber Höhe Grimselpass: Erstens war das Aufstehen anstrengender als angenommen, zweitens wurde die Schwimmstrecke wegen zu kaltem Thunerseewasser von 2.5 km auf 1.5 km verkürzt. So wurden wir bereits kurz nach Ringgenberg von einer Rennvelo-Gruppe mit Christof überholt, die zweite seiner Kategorie, notabene. Leider vergass ich die Speicherkarte meiner Digicam im Laptop, so müsst ihr euch das schmerzverzehrte Gesicht von Chrigu halt selber vorstellen.. Spass beiseite, er war zu diesem Zeitpunkt noch topfit, und unsere Führungsbeteiligung (wer spricht da von Rennverfälschung?!) motivierte ihn zusätzlich. Wie ich soeben aus der Schlussrangliste entnehmen konnte, leisteten die beiden, Beat übernahm den Bike-Part, ganze Arbeit, es schaute ein sensationeller achter Schlussrang heraus! |
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Catherine Lohri hatte sichtlich Spass beim Verteilen der Bananen am Verpflegungsposten in Innertkirchen |
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| Ranglistenauszug Team "Swisspower BEKB Jä gärn" | |||
VCO-Clubtour am vergangenen Wochenende |
10. Juli 2007|SRA |
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Tour der Leiden |
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Am vergangenen Wochenende stand die diesjährige Clubtour auf dem Programm. In den zwei Tagen wurden, je nach Wohnort der einzelnen Fahrer, insgesamt 400 km oder mehr zurückgelegt. Da die Strecke mit vielen Höhenmetern gespickt war, kam man so auf ungefähr 15.5 Stunden Fahrzeit. Genossen wir auf der Hinfahrt nach Leukerbad noch schönstes Sommerwetter, so meinte es Petrus am Sonntag weniger gut, während ca. 100 km begleiteten uns schwacher bis mittelstarker Regen. Wegen der wunderschönen Bergwelt und dem samstäglichen Sonnenschein auf der einen, steilen Anstiegen, Gegenwind und Niederschlag auf der anderen Seite, wird diese Clubtour als eine der schönsten und härtesten in die Geschichte eingehen. Zusammengefasst kann gesagt werden: Den Fahrern wurden nicht 5 mm der Streckenlänge geschenkt! Lesen sie dazu den ausführlichen Bericht. |
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| Bericht 1. Tag | |||
| Bericht 2. Tag | |||
| Bilder von Beat Neuenschwander | |||
| Bilder von Raffael Schär | |||
Rennbericht vom 27. Juni |
4. Juli 2007|SRA |
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Schweizermeisterschaften Einzelzeitfahren in Stettlen |
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Von Beat Neuenschwander - Mit zwei Minuten Vorsprung auf den zweitplatzierten gewann der amtierende Weltmeister dieser Disziplin, Fabian Cancellara, das Rennen der Männer souverän. Bei den Frauen triumphierte mit Karin Thürig ebenfalls die Favoritin, auch mit rund zwei Minuten Vorsprung. Catherine Lohri steckte sich in dieser Kategorie mit dem zweiten Platz ein sehr hohes Ziel. Sie verpasste es um rund drei Minuten deutlich. Trotzdem ist der siebte Rang eine ansprechende Leistung, Lohri sattelte schliesslich erst vor zwei Jahren ausschliesslich aufs Rennvelo um, und die Konkurrenz war mit den Thürig-Schwestern, Doppmann, Schnider usw. namhaft. In der Kategorie der Masters erreichte George Bovis Rang fünf, Christof Strahm Rang zwölf. Am vergangenen Wochenende übrigens, erreichte George Bovis an den Schweizermeisterschaften Strasse in Brugg als einziger VCOler das Ziel. Er wurde bei den Masters mit zwei Minuten Rückstand auf den schon im Einzelzeitfahren siegreichen Michael Themann Siebenter. Herzliche Gratulation! |
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| Rangliste Frauen A/E | |||
| Rangliste Masters | |||
| Bilder | |||
Auflösung des Rätsels |
27. Juni 2007|SRA |
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Clubtraining über die Grosse Scheidegg |
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Hallo meine lieben Radsportfreunde, endlich folgt die Auflösung des Rätsels, welche viele von euch mit Spannung erwartet haben. Der Webmaster, nachfolgend ich genannt, war in den letzten Wochen zeitlich stark absorbiert, bedingt durch die technische Aufnahmeprüfung an der Berner Fachhochschule in Burgdorf. Ob sich dieser Aufwand in letzter Minute aber auch gelohnt hat, wird sich erst noch weisen müssen. Nun, der langen Rede kurzer Sinn: Eine Gruppe Rennvelofahrer versammelte sich am 10. Juni, dies war ein Sonntag, um zehn Uhr nullnull vor dem Kino Rex in Thun. Mit dabei waren: Catherine Lohri und Tom Peter, als Gastfahrer des CI Ostermundigen Paolo Manzoni, Präsident Chrigu Strahm, Beat Neuenschwander alias Möschtu und der Webmaster Raffael Schär. Die Hinfahrt bis unten in die Steigung verlief reibungslos, einzig ein Boxenstopp in Balm bei Meiringen konnte die eilige Truppe für kurze Zeit aufhalten. I n Willigen ging es schliesslich hinein in den ruppigen Aufstieg: Auf einer Streckenlänge von 14 km sind nicht weniger als 1370 Hm zu überwinden, das ergibt fast 100m/km, also mehr als ein überhöhter Bahnübergang (Sigi kann sich sicher noch an den Inferno Triathlon 2006 erinnern). Bei der Abzweigung in die Strasse welche vom Kirchet her kommt, traf ich mit Hansjörg von Bergen einen alten Bekannten, seines Zeichens ehemaliger Präsident des ehemaligen Fanclubs des ehemaligen Berufsradfahrers Sascha Urweider. Diese Begegnung zwang mich zu einer kurzen Pause, welche mich zwar aus dem Rhythmus warf, jedoch war mir meine Lunge dafür dankbar, denn die ersten Meter waren bereits sehr anstrengend gewesen. Auch eine andere Lunge wäre das Ganze wohl gerne ein bisschen ruhiger angegangen: Beim Überholen von Möschtu vernahm ich ein pfeifendes Geräusch, das mich irgendwie an eine Dampfmaschine erinnerte.. Nach einem kurzen Intermezzo mit einer Kuhherde kurz vor Rosenlaui, traf ich in der 14%-Steigung (Nein, nicht 18%) nach Schwarzwaldalp auf Kollege Steiger. Der Swisscom-Arbeitskollege trainierte mit Freundin und Kollegin für den 7-tägigen Gigathlon, na dann, viel Vergnügen! Schlussendlich kam auch ich oben an, notabene ziemlich ausgepumpt. Ich konnte aber die ganze Strecke mit meiner eigenen Muskelkraft bewältigen, ein anderer Fahrer hatte damit schon mehr Mühe, nicht wahr, Möschtu? Aber wir wollen nicht böse sein; ein anderer an seiner Stelle wäre mit so wenigen Trainingskilometern wohl zu Hause geblieben, oder hätte in der Steigung gekehrt, nicht so Möschtu, er kämpfte sich mit Hilfe Lohris tapfer berghoch! Auf der Rückfahrt gab es zur Belohnung oberhalb von Grindelwald noch eine feine Rösti, oder alles andere, was das hungrige Radfahrermaul begehrte. Abgerundet wurde die Mahlzeit von zwei platten Reifen zur Vorspeise und einer Bedienung, die nicht getrennt einkassieren wollte (kennen wir das?), zum Dessert. Die Rückfahrt lief schliesslich ohne Zwischenfälle ab und wurde, mit einer heftigen Dusche von oben, in Thun abgeschlossen. Warum wird uns diese Ausfahrt für immer im Gedächtnis haften bleiben? Nachdem bereits im Jahr 2004 für den Webmaster in Häusernmoos ein Denkmal errichtet wurde, hat nun der VCO bei der Gemeinde Grindelwald ein Baugesuch für ein Möschtu-Denkmal auf der Grossen Scheidegg eingegeben. |
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Gruppenbild mit den beiden Spitzenfahrern Chrigu Strahm (1. v. l.) und Paolo Manzoni (im gelben Trikot) |
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| Bilder | |||
Tour de Suisse 2007, Einzelzeitfahren Bern |
25. Juni 2007|SRA |
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Bern im Zeichen grosser Einzelzeitfahren |
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Von Beat Neuenschwander - Am letzten Wochenende war die Tour de Suisse zu Gast im Bernbiet. Am nächsten Mittwoch Nachmittag findet auf der praktisch identischen Strecke die Schweizermeisterschaft im Einzelzeitfahren statt. Mit am Start auch der Sieger des TdS-Zeitfahrens, Fabian Cancellara. Am Start stehen auch Oberhofner, Christof Strahm (Startzeit in Stettlen 12.54) startet kurz vor George Bovis (Startzeit 12:57), und Catherine Lohri startet etwas später (14:28) Anfeuerungsrufe an der Strecke sind sicher willkommen! |
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tourdesuisse.ch |
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| Bilder von Beat Neuenschwander | |||
| Schweizermeisterschaft Einzelzeitfahren 2007 | |||
Vorschau VCO-Clubtour |
22. Juni 2007|SRA |
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Heilendes Wasser und eine malerische Bergwelt |
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Die heile Bergwelt steht im Zentrum der diesjärigen Clubtour: Am Tag eins gilt es den Grimselpass und die Schlusssteigung hoch nach Leukerbad zu bewältigen, am zweiten Tag warten die Anstiege von l'Hongrin und Saanenmöser auf uns. Willkommen sind übrigens alle Fahrertypen: Den schnelleren macht es überhaupt nichts aus, in der Beiz auf abgehängte Fahrer zu warten, um diese auf dem nächsten Abschnitt sogleich wieder abzuhängen.. Nein, so natürlich nicht, wir nehmen alle Rücksicht aufeinander, und für den Notfall werden wir noch von einem Auto begleitet. Allfällige Gebrechen, diese gehören in dieser Saison bei uns schon fast zum guten Ton, können in den Thermalbädern von Leukerbad auskuriert werden. Laut unserem Präsi Christof Strahm bleibe die grosse Frage, ob Möschtu in diesem Jahr wohl endlich seine Karten auf den Tisch legen werde.. |
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kwo.ch (R. Bösch) / valaistourism.ch |
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| Einladung Clubtour 2007 | |||
Rennbericht Burgistein-Reutigen - 3. Lauf BOE-Meisterschaft |
21. Juni 2007|SRA |
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Lohri meldete sich zurück |
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"Es regnete und stürmte extrem. Später war es dann wieder trocken. Auch fuhr mir dann noch ein Auto vor die Nase und ich musste eine Vollbremsung vollziehen. Aber die Siegerin war letztes Jahr Vizeschweizermeisterin..", dies waren die Stichworte Lohris über das Einzelzeitfahren von Burgistein nach Reutigen. Nachdem die Bigla-Fahrerin zu Beginn der Saison noch mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hatte, meldete sie sich nun mit einer hervorragenden Zeit von 21' 42'', welche den zweiten Rang bedeutete, zurück. Weitere Oberhofner finden wir im vierten Rang bei den Hobby B mit dem unverwüstlichen Lorenz Ryffel (21' 14'') und im 24. Rang der Hauptkategorie (E/A/M) mit unserem Präsidenten Christof Strahm (21' 45''). |
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VCO-Präsi Chrigu Strahm legte sich voll ins Zeugs und absolvierte die Strecke in guten 21' 45'' / swiss-cycling-boe.ch |
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| Medienbericht | |||
| Rangliste aller Kategorien | |||
| Zwischenrangliste BOE-Strassenmeisterschaft 2007 | |||
Quizfrage |
10. Juni 2007|SRA |
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Was soll das? |
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| Auflösung des Rätsels folgt in der kommenden Woche.. | |||
Reportage Stadtkriterium |
4. Juni 2007|SRA |
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Die Radsportszene traf sich in der Thuner Innenstadt |
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Von Beat Neuenschwander - Beim diesjährigen Stadtkriterium in Thun waren mit Catherine Lohri bei den Damen und Martin von Allmen bei den Promis nur zwei Oberhofner am Start. Catherine kämpfte praktisch während des ganzen Rennes um den Anschluss ans Hauptfeld, und war somit chancenlos, Punkte bei einer Sprintwertung zu holen. Immerhin fuhr ihre Teamkollegin des bigla cycling teams einen nie gefährdeten Sieg ein. Bei den Promis fuhr Martin auf Rang zwei, hinter dem im VCO nicht unbekannten Daniele Brigante. Leider nicht gestartet bei der Hauptkategorie der Elite ist George Bovis. |
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Franco Marvulli - War der Bahnweltmeister seine hohe Startgage wert? Das Thuner Publikum vermochte er jedenfalls kaum zu begeistern, wurde er doch mehrmals vom Feld überrundet. / mstuder.ch |
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| Medienbericht | |||
| Rangliste Damen | |||
| Rangliste Plauschrennen | |||
| Bilder von Beat Neuenschwander | |||
| Bilder von Raffael Schär | |||
Schlussbericht Swiss-Trophy Aeschi |
29. Mai 2007|SRA |
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Sechs Oberhofner klassiert |
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Gesamtrang |
Kategorie |
Clubmitglied | Zeit |
4. |
2. |
George Bovis | 12' 40'' |
6. |
4. |
Raffael Schär | 13' 23'' |
25. |
12. |
Tom Peter | 14' 19'' |
29. |
7. |
Matthias Peter | 14' 24'' |
38. |
2. |
Georges Wenger | 14' 37'' |
76. |
2. |
Catherine Lohri | 16' 03'' |
| Streckenlänge: 6.8 km / Höhendifferenz: 232 m / Bestzeit: 11' 58'' / Anzahl Teilnehmer: 227 | |||
| Hier der Schlussbericht | |||
| Gesamtrangliste | |||
Rennbericht GP Rund um Visp |
27. Mai 2007|GBO |
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Top Ten Platzierung von George Bovis |
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Ich konnte mich von meiner Asthma-Bronchial Entzündung, das mich in den letzten Tagen geplagt hat sehr gut erholen und fuhr heute im schönen Oberwallis das zum erstenmal ausgetragene GP Rund um Visp. Das Rennen war von Beginn weg sehr schnell und gleich nach dem Start/Ziel Strich mussten wir ein ca. 2.5 km langen Berg hinaufklettern das insgesamt 8-mal zu bewältigen war. In der dritten von acht Runden bildete sich eine 5-er Spitzengruppe bei der ich leider keinen Unterschlupf fand, war aber in der Verfolgergruppe vertretten. Ich hatte am Berg stets gute Beine und konnte sehr gut mithalten was darauf hindeutet das meine Lunge wieder voll funktionstüchtig ist. Am Schluss kam es in unserer Verfolgergruppe zum Sprint und dabei wurde ich 5-ter und in der Endabbrechung somit 10-ter was mich zuversichtich stimmt für die nächsten bevorstehenden Rennen. Mein nächster Einsatz ist am nächsten Samstag, 2. Juni 07 am Thuner Stadtkriterium. Ich hoffe auf zahlreiche Unterstützung und verbleibe bis auf weiteres. Greets von George |
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George, rechts im grauen Trikot und in roter Hose, sprintet im GP Rund um Visp auf Platz 10 |
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Homepages-News |
25. Mai 2007|SRA |
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Drei neue Fotogalerien online! |
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| Links im Menu findet ihr neu unter Fotogalerie/Fotos 2004 die Bilder der Clubtour desjenigen Jahres und unter Fotos 2003, neben der Fotogalerie der dazumaligen Clubtour, auch noch einige Impressionen aus dem Hallentraining. Viel Vergnügen und auf Wiedersehen! Der Webmaster |
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Zwischenrangliste der BOE-Meisterschaft nach dem zweiten Lauf online |
22. Mai 2007|SRA |
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Kein Podestplatz für den VCO in Langnau |
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Die VCOler sorgten am Einzelzeitfahren Zäziwil-Langnau für wenig Furore, ein Spitzenplatz blieb aus. Untenstehend die Rangliste vom Rennen sowie die neue Zwischenrangliste der BOE-Meisterschaft. |
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| Rangliste Einzelzeitfahren Zäziwil-Langnau | |||
| Zwischenrangliste BOE-Strassenmeisterschaft 2007 | |||
Bericht von George Bovis |
19. Mai 2007|GBO |
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Asthma-Entzündung von George Bovis |
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| Leider plagt mich seit Anfang dieser Woche meine Lunge und ich habe wiedermal eine Asthma Bronchial Entzündung! Da ich Asthma habe kommt dies bei mir noch ab und zu während der Saison vor, doch man kann auch mit so einem Handicap Leistungssport betreiben, doch wichtig ist, wenn es sich wie jetzt entzündet, dass man dann nicht noch mehr die Lunge belastet und es sich dann noch mehr entzündet, sondern, dass man eine Wettkampf-Pause einlegt und dies ausheilen lässt damit es nicht chronisch wird! Trainieren kann ich im unteren Pulsbereich problemlos, doch sobald der Puls auf 160 und drüber geht verkrampfen und verengen sich meine Bronchien und die Luft wird Mangelware :-( Somit muss ich das EZF in Gerlafingen vom Sonntag, 20. Mai 2007 auch absagen und hoffe, dass ich sobald als möglich wieder einsatzfähig bin. Mit rollenden Grüssen euer George Bovis |
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Rennbericht vom vergangenen Sonntag |
15. Mai 2007|SRA |
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Der VCO an der Berner Rundfahrt |
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Von Beat Neuenschwander - Bereits am frühen Sonntagmorgen starteten unsere Rennfahrer zur Berner Rundfahrt mit Start und Ziel in Lyss. Dies mit durchzogenen Ergebnissen. Im Rennen der nationalen Elite der Frauen erreichte Catherine Lohri (bigla cycling team) den 20. Rang. Sie leidet tatsächlich an einer Lungenentzündung und konnte dementsprechend nicht aus dem Vollen schöpfen. Nicht besser erging es den drei Mastern, welche mit den Amateuren am Start waren. George Bovis erreichte das Ziel als bester Oberhofner mit dem Feld als 28er. Vorneweg fuhr eine Gruppe mit 15 Mann, leider ohne VCO-Beteiligung. Mit etwas mehr als zwei Minuten Rückstand auf die Siegergruppe kam Urs Kropf ins Ziel. Über zehn Minuten verlor Christoph Strahm. Mit guten Beinen kam er in der vorletzten Runde an der Spitze über den Bergpreis, musste kurz darauf aber das Feld ziehen lassen, da es ihm im Rücken zwickte. Sieben weitere Oberhofner waren in Lyss im Einsatz. So als Verantwortliche für die Verpflegung der Streckenposten, als Fahrer für den Rennleiter oder für die Sicherung des Streckenabschnittes in Kappelen. |
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| Rangliste Damen Elite National | |||
| Rangliste Amateure | |||
| Bilder | |||
Vorschau Berner Rundfahrt |
12. Mai 2007|SRA |
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Vier Oberhofner in Lyss am Start |
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Am morgigen Muttertag findet in Lyss die älteste Rad-Classique der Schweiz für alle Kategorien (Erstaustragung 1921) statt. Mit dabei vom VCO, allen voran Catherine Lohri bei den Frauen, lesen sie im Anschluss den Bericht aus der Berner Tagespresse. Nach den neuesten, bisher unbestätigen Berichten, soll sie seit zwei Monaten an einer Lungenentzündung leiden, und wird deshalb vermutlich nicht am Weltcuprennen, sondern am nationalen Frauenrennen teilnehmen. Im weiteren starten unsere drei Master-Cracks Christof Strahm, Urs Kropf und George Bovis am Amateurrennen. Letzterer wurde heute beim Einfahren beobachtet und befindet sich in einer hervorragenden Verfassung. Ab 7:00 (Amateure) freuen sich unsere Akteurin und unsere Akteure an der Unterstützung möglichst vieler VCO-Anhänger. Weitere Infos auf der Veranstalterhomepage. |
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| Zeitungsbericht Catherine Lohri | |||
News von der Swiss-Trophy |
5. Mai 2007|GBO |
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George Bovis verbesserte seine Zeit |
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| Diese Woche am Dienstag hat George Bovis erneut einen Anlauf genommen um an der Swiss-Trophy von Spiez nach Aeschi hinauf seine Zeit zu verbessern und sich eventuell. auch der Bestzeit zu nähern. Die Wetterbedingungen waren aber leider nicht sehr optimal; es war ca. nur 16-17 Grad und der Wind bliess bis nach Krattigen von der Seite und von Krattigen nach Aeschi hinauf hatte er leichten Gegenwind. Doch nichtsdestotrotz konnte George Bovis seine persönliche Bestzeit von 12:46 auf 12:40 um sechs Sekunden verbessern. Er wird in einer bis zwei Wochen erneut einen Anlauf nehmen und hofft auf bessere Wetter- und Windbedingungen. |
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Wettkampfbericht Rund um die Rigi |
29. April 2007|SRA |
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George Bovis verfolgt von einer Material-Pechsträhne |
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Die zwei Oberhofner Catherine Lohri und George Bovis versuchten heute ihr Glück am traditionellen Innerschweizer Radsport-Grossanlass Rund um die Rigi. Lohri, in dieser Saison Neoprofi bei den Damen, kommt immer besser in Schwung: Sie verrichtete wertvolle Helferdienste für ihr Team bigla cycling und beendete das Rennen auf dem 26. Platz. Ihre Teamleaderin Nicole Brändli konnte jedoch im Finale keine grossen Stricke zerreissen und wurde sechste einer sechsköpfigen Spitzengruppe. George Bovis wurde erneut Opfer seines wohl doch etwas zu leichten und dadurch zu instabilen Velos, lesen sie untenstehend seinen Bericht: GBO - Heute fand der Nat. Wettkampf in Gersau Rund um die Rigi statt. Der Startschuss war am Morgen um 08.20 Uhr. Ich fühlte mich gut und hatte heute wieder super Beine! Ich fuhr bei der ersten Anfahrt des ca. 4 - 4.5km. langen Berges ca. als 35 - 40 in den Berg hinein und den Bergpreis passierte ich ca. als 7-ter und konnte am Berg somit ca. 30 Fahrer noch überholen. Ich war somit in der Spitzengruppe die anfangs mit ca. 13 Fahrer vertreten war; dazu konnten noch ca. 10 Fahrer aufschliessen. Ich rechnete heute somit auf jedenfall mit einer TopTen Klassierung! Doch dann passierte es; ca. 1km vor der letzten Berg Anfahrt (Rennen Total zwei Runden à 56km; Berg zweimal ca. 4 - 4.5km lang) brach an meinem Hinterrrad eine Speiche und es hatte einen riesen grossen Achter im Rad das jedesmal am Bremsklotz ankam und stark bremste! Ich löste zwar die Bremsen während der Fahrt bis ans Maximum doch es nützte nichts! Ich fuhr trotzdem noch in den Berg hinein und fuhr ca. die Hälfte am Berg unter den ersten Zehn mit, doch es ging einfach nicht und der Achter wurde immer wie schlimmer und das Rad bremste zu stark! Ich musste absteigen und bis der Material-Wagen kam vergingen ca. 4 - 5 Min. und es fuhren ca. 30 Fahrer vom Verfolgerfeld an mir stehend am Berg vorbei. Danach wurde mir das Hinterrad gewechselt doch dann war schon alles verloren und ich fuhr noch trainingshalber ins Zielgelände; aber nicht durchs Ziel da ich so entäuscht war! Ich hoffe, dass die Pechsträhne vom letzten und diesem Weekend jetzt endlich vorbei ist weil ich meine Form endlich ummünzen möchte! Mit rollenden Grüssen euer ein wenig enttäuschter George ;-( |
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das Feld der Damen Elite am Start, vorne links Catherine Lohri / vc-gersau.ch |
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| Rangliste Elite Damen | |||
Wettkampfbericht GP Raiffeisen in Fischingen |
22. April 2007|GBO |
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Eine gute Leistung von Urs Kropf und Pech für George Bovis! |
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| Heute Sonntag fand in Fischingen-Oberwangen (TG) das Nationale Rennen GP Raiffeisen statt und es waren mit George Bovis und Urs Kropf auch zwei VCO-Akteure am Start. George Bovis konnte sich nach seinem gestrigen kurzen und intensiven Zeitfahren das er gewonnen hatte sehr gut erholen und fuhr ein aktives Rennen mit und konnte das Renngeschehen auch sehr gut mitgestalten. Wir sind gespannt auf weitere Renn-Abenteuer! :-) |
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| Rangliste Hauptrennen | |||
Wettkampfbericht EZF Kerzers-Löwenberg |
21. April 2007|GBO |
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Sieg und Tagesbestzeit für George Bovis! |
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Eigentlich hatte sich George Bovis heute für das Nationale Rennen GP de Meyrin angemeldet doch dieses Rennen wurde zu Beginnn der Woche mangels Anmeldungen kurzerhand leider annuliert. Good Luck! :-) |
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Swiss-Trophy in Aeschi vom 1. April bis am 20. Mai |
21. April 2007|SRA |
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Sehr gute Swiss Trophy Zeit von George Bovis |
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GBO - George Bovis hat sich von seiner Krankheit die ihn über die Ostertage plagte sehr gut erholt und hat die Swiss Trophy Strecke von Spiez nach Aeschi hinauf am Dienstag den 17. April 07 in Angriff genommen und dabei eine sehr gute Zeit erzielt!
Er brauchte für die 6.8 km lange Strecke nach Aeschi hinauf nur gerade 12' 46'' und hat somit auf den führenden Marcel Wyss einen minimalen Rückstand von 25 Sekunden und ist momentan auf dem guten dritten Platz anzutreffen.
Seine Form ist somit steigend und seiner Meinung nach kann er bei optimaler Tagesform und Wetter seine Zeit noch um ein paar Sekunden verbessern, und wer weiss, vielleicht sogar an der Bestzeit kitzeln :-) Was er in den nächsten Tagen und Wochen auch probieren wird.
Wir sind gespannt und wünschen Ihm viel Glück und gute Beine. |
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Nationaler Renntag in Schwarzhäusern |
11. April 2007|GBO |
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Christian Eminger zum Sechsten |
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Am Ostermontag fand wieder das alljährliche Nationale Rennen in Schwarzhäusern statt, wo die gesamte Nationale Elite- und Amateure am Nachmittag bei herrlichem Sonnen Wetter im Hauptrennen starteten. Die Amateure bekamen einen Vorsprung von 3Min. auf das Elite Feld und für die Elite galt es diese Zeit möglichst schnell aufzuholen und andererseits galt für alle, den 43 Jährigen und fünfmaligen Serien Sieger dieses Rennens; Christian Eminger in Schach zu halten und seinen sechsten Sieg zu verhindern! Es wurde von Beginn weg sehr schnell gefahren und es bildete sich gleich zu Beginn der ersten Runde schon eine Spitzengruppe von vier Fahrer indem auch George Bovis vertretten war. Doch George Bovis startete mit einer Erkältung zu diesem Rennen (siehe Bericht unten) und musste schon nach 2 Runden wieder abreissen lassen und gab kurze Zeit später auf. Strahm Chrigu und Kropf Urs waren auch am Start und konnten das horrende Tempo beachtlich gut mithalten und fuhren mit dem Feld geschlossen mit. Die dreier Spitze konnte sich ca. bis Rennhälfte vorne behaupten und sie bauten die 3 Minuten Vorsprung auf das Elite- Feld auf einen max. Vorsprung von 4.30 Min sogar aus! Doch bei ca. Rennhälfte stiess tatsächlich der fünfmalige Gewinner Christian Eminger mit ca. 10 anderen Fahrern aus dem Amateur Feld zu dieser Spitzengruppe nach vorne und die Karten wurde neu gemischt. Zu dieser Zeit hatte das Elite Feld auf diese Spitze immer noch eine Rückstand von ca. 2Min. 30sec. und man konnte zu dieser Zeit schon fast sagen das der Sieger aus dieser grösseren Spitzengruppe heraus entstehen wird. ca. 6 Runden vor Schluss hat es Eminger wieder fertiggebracht und kam plötzlich mit zwei anderen Amateur Rennfahren um die Kurve gebraust und diese dreier Spitze fuhr dem Rest davon! 2 Runden vor Schluss griff Eminger an und liess seine zwei Begleiter auch noch stehen und fuhr wieder-, und schon zum sechsten mal seinen Sieg entgegen und gewann auch dieses Jahr wieder mit beachtlicher Fahrweise dieses Rennen! Strahm Christof und Kropf Urs fuhren auch ein gutes Rennen; mussten aber in den letzten paar Runden das Rennen auch frühzeitig beenden. |
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Christof Strahm in Action |
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| mehr VCO-Bilder | |||
| Rangliste aller Kategorien | |||
George Bovis immer noch erkältet |
10. April 2007|GBO |
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Aufgabe in Schwarzhäusern |
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Mit der Erkätung von George Bovis ist es seither leider nicht viel besser geworden! Er war zwar gestern am Nat. Wettkampf in Schwarzhäusern am Start, und die Beine wären gut und erholt gewesen, doch seine Erkältung der Atemwege ist nicht viel besser geworden und somit musste er schon in der 6 Runde das Rennen wieder beenden da es so einfach nicht ging. Er hat die ganzen 6 Runden lang die er fuhr gehustet und seine Bronchien brannten vor Entzündung und es wurde Ihm schwindelig und übel. Jetzt kuriert er sich zu 100% aus und danach kann wieder gestrampelt werden! Nach wie vor gute Besserung! |
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George Bovis erkältet |
7. April 2007|GBO |
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Startabsage GP Osterhas |
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Leider musste George Bovis das für heute geplante GP- Osterhas Rennen in Affoltern am Albis absagen da er sich schon gestern mit einem Grippe Virus angesteckt hat und über Nacht er sich zu wenig erholen konnte. Er schont und regeneriert sich jetzt übers Wochenende und hofft, dass er am Ostermontag in Schwarzhäusern starten kann. Gute Besserung! |
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Webmaster bis am 15. April ferienhalber abwesend |
6. April 2007|SRA |
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Viva España! |
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| Leider muss der Webmaster für eine Woche ins Trainingslager auf das spanische Festland, der genaue Ort bleibt geheim. Wir empfinden alle Mitleid mit ihm. | |||
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Wettkampfbericht vom Wochenende aus Bussigny und Fully |
4. April 2007|SRA |
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Bovis' nationaler Saisonauftakt in Bussigny (LA) |
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GBO - George Bovis fuhr am Samstag in Bussigny-Lausanne seinen ersten Nationalen Wettkampf. Er fühlte sich gut, wo er doch eine hervorragende Vorbereitung absolvieren konnte und er fuhr schon zu Beginn des Rennens sehr aktiv mit und war insgesamt dreimal in einer Spitzengruppe vertretten. Doch jedesmal wurde dieser wieder gestellt und das Rennglück wollte nicht zuschnappen. Schlussendlich verpasste er leider die glückliche Spitzengruppe von 11 Fahrer und probierte in der Vorletzten und letzten Runde noch aus dem Feld das mittlerweile auf ca. 35 Fahrer geschrumpft war auszubrechen doch kein Angriff war erfolgreich. Schlussendlich im Endspurt des Feldes konnte er den guten 5 Rang ersprinten und wurde in der Gesamt Abrechnung 16-ter von ca. 120 gestarteten Nationalen und auch Internationalen Fahrer. Auf dieser Leistung kann er bauen und gibt ihm Motivation auf weitere gute Resultate. |
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| Flasche leer im Mekka des Weines Fully (VS) | |||
| GBO - Am Sonntag dann in Fully war von George wie man so schön sagt die Flasche schon zu Beginn des Rennens fast leer, da er sich vom Samstag in Bussigny zu wenig erholen konnte. Doch er probierte auch das einte- oder anderemal mit einer Gruppe mit zu gehen oder griff auch selber an doch schlussendlich fehlte ihm an diesem Tag die Kraft- und Spritzigkeit die er noch am Vortag hatte. Somit fuhr er mit dem Feld nach 138km geschlossen durchs Ziel und konnte dieses Rennen für seinen Wettkampf- Formaufbau sehr gut nutzen. |
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| Die nächsten Renneinsätze von George Bovis: Sa. 7. April GP-Osterhas (Kriterium) / Ostermontag Rundstreckenrennen Schwarzhäusern | |||
1. Lauf BOE-Meisterschaft in Hindelbank |
3. April 2007|SRA |
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Christof Strahm im Finale behindert |
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Mit einem Sieg von Elite Fahrer Manuel Widmer (VC Bärau) endete das BOE-Strassenrennen in Hindelbank. Im Rennen der Elite/Amateure konnte sich bei Rennhälfte eine dreier Spitzengruppe absetzen und wurde bis ins Ziel nicht mehr eingeholt. Den Sprint gewann Manuel Widmer (VC Bärau) vor dem BOE-Meister 2006 Christoph Geiser (RV Ersigen) und Reto Mosimann (RSC Aaretal Münsingen). Pressemeldung swiss-cycling-boe Christof Strahm hatte es leider verpasst, in dieser Fluchtgruppe Unterschlupf zu finden. Im Finale wurde er dann für seine eher defensive Fahrweise "bestraft": Ein wenige Positionen vor ihm fahrender Aaretaler ist, auf dem mit einer feinen Dreckschicht bedeckten Strassenbelag, ausgerutscht und behinderte dadurch Christof derart, dass dieser keinerlei Chancen auf eine vordere Position im Sprint des Feldes mehr besass. Vielleicht sollten sich die Organisatoren bei der nächsten Austragung überlegen, ob sie dem dortigen Streckenposten einen Besen in die Hand drücken wollen, kam es dort doch schon öfters zu Stürzen durch unvorsichtige Fahrer. In der Gesamtwertung aller vier Hindelbanker Rennen reichte es George Bovis zum zweiten Rang, herzliche Gratulation! |
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Hinten links mit rotem Helm kämpft sich Strahm die Steigung Ausgangs Krauchthal hoch / swiss-cycling-boe.ch |
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| Rangliste BOE-Strassenrennen Hindelbank | |||
| Gesamtrangliste Frühlingsrennen 2007 | |||
3. Frühlingsrennen in Hindelbank |
26. März 2007|SRA |
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George Bovis Kategoriensieger im Schneegestöber |
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GBO - Das dritte Hindelbankrennen fand diesmal unter kalten & verschneiten Bediengungen statt und daher waren auch nicht viele Fahrer wie an den zwei vorangegangenen Rennen am Start. Das Teilnehmer Feld der Elite/Amateure wurde somit mit den Hobby Fahrern und den Junioren zusammengelegt. Das Rennen begann in der ersten Runde sehr gemächlich, aber ab der zweiten Runde folgte ein Angriff nach dem anderen. Auch George Bovis fühlte sich gut und erholt, konnte er doch diese Woche betreffend dem schlechten Winter Wetter nicht viel trainieren. Er versuchte es auch immer wieder mit einem Angriff doch es konnte sich nie eine richtig starke Gruppe daraus bilden. Somit fuhr das Feld am Schluss geschlossen in Richtung Ziel und nach der letzten Kurve war George Bovis sehr gut an vierter Stelle positioniert und konnte den Sprint aus dieser aussichtsreicher Position an- und durchziehen und gewann das Rennen der Hauptkategorie. Er führt jetzt in der Gesamtwertung dieser drei Hindelbank Rennen. Doch nächstes Wochenende findet das erste BOE Rennen in Hindelbank statt wo auch noch zu dieser Gesamt Serie gewertet wird und dann wird George Bovis wohl seine Führung sehrwahrscheinlich an Geiser Christof abgeben, der ca. 12 Punkte Hinter George Bovis an zweiter stelle liegt. Denn George Bovis wird nächstes Wochenende das erstemal in dieser noch frühen Wettkampf Saison ins Nationale Wettkampf Geschehen eingreiffen und somit nicht in Hindelbank am Start sein. |
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| Rangliste | |||
2. Frühlingsrennen in Hindelbank |
19. März 2007|SRA |
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Erneut eine grosse Beteiligung |
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Landauf, landab will in der Radsportszene das Wehklagen über eine schwindende Anzahl Radrennen und der aktiven Teilnehmer an diesen nicht abreissen. Entgegen diesem Gejammere haben sich am letzten Samstag bemerkenswerte 138 Rennfahrerinnen und Rennfahrer in die Startliste des zweiten Frühlingsrennens eintragen lassen. Die (Radsport) Welt wird also heute und morgen noch nicht untergehen. Vom VCO waren zwei Akteure am Start: Christof Strahm gab seinen diesjährigen Einstand ins Rennbusiness und George Bovis konnte sich, im Vergleich zum Samstag vor einer Woche, um drei Ränge verbessern. Lesen sie nachfolgend seinen Rennbericht. GBO - Am 2.-ten Hindelbankrennen waren wieder viele Fahrer am Start und das Wetter war um einiges wärmer als am ersten Rennen. Zu Beginn des Rennens wurde nicht allzu schnell gefahren und daher gab es in den ersten zwei Runden ständig Angriffe, aber es konnte sich nie eine Gruppe vom Feld lösen. In der dritten Runde aber konnten sich zwei Fahrer vom Feld absetzen und fuhren einen max. Vorsprung von ca. 1.45Min heraus. Zu Beginn der Vorletzten Runde griff George Bovis wieder mal an und konnte sich mit Geiser Christof absetzen doch nach einigen Km. wurden sie wieder gestellt. Nach einer kurzer Zeit griff der Elite Fahrer Frei Joel an und er konnte sich vom Feld ein wenig absetzen und das Feld führte nicht energisch nach und als die Ablösung an George Bovis dran war hat er die Kadenz beschleunigt um Frei Joel einzuholen und als er an Frei Joel dran war hat er zurückgeschaut und es war nur noch ein Fahrer (Kilian Moser) an seinem Hinterrrad und das ganze Feld hatte schon einen Rückstanbd von ca. 200 Metern. Danach fuhren die drei Fahrer (George Bovis, Frei Joel, Kilian Moser) beherzt den zwei Aussreissern nach und in der letzten Runde auf der Zielgeraden hatte Sie die zwei Spitzenfahrer eingeholt doch zum überholen reichte es knapp nicht mehr. Somit wurde George Bovis guter 4.-ter und konnte wieder gut an seiner Wettkampf-Form schleifen! |
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| Rangliste | |||
1. Frühlingsrennen am letzten Samstag in Hindelbank |
12. März 2007|SRA |
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Attraktiver Radsport bei kühlem und windigem Frühlingswetter |
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Das schöne Wetter und die Annulation des internationalen Radrennens GP Lago Maggiore, welches am Sonntag für die Elitekategorie hätte stattfinden sollen, bescherte dem "regionalen" Trainingsrennen, welchem mittlerweilen Fahrer aus einem Einzugsgebiet weit über die Berner Kantonsgrenze hinaus aufwarten, ein beachtliches Starterfeld von131 Rennfahrerinnen und Rennfahrer. Die beiden VCOler Urs Kropf und George Bovis zeigten dabei eine sehr solide Leistung und klassierten sich in den Rängen 6 und 7 des Hauptrennens. An George Bovis waren die Erwartungen besonders hoch, konnte er doch im letzten Jahr alle drei Rennen für sich entscheiden und ist zudem kürzlich aus einem zweiwöchigen Trainingslager zurückgekehrt (wir berichteten). Das sich aber Urs Kropf mit einem vergleichsweise kleinen Trainingsaufwand hinter vier Elite- und einem U23-Fahrer so weit vorne klassieren würde, hätte wohl niemand erwartet. Wir dürfen uns jedenfalls auf eine spannende Saison freuen. Aber auch das Bodenpersonal des VCOs war aktiv und konnte, unbeeindruckt von der eisigen Bise, während der gesamten Renndauer die Kreuzung auf der Hauptstrasse bei Hindelbank gefahrlos sichern. War mag es da den beiden verargen, dass sie sich nach getaner Arbeit noch ein Feierabendbierchen gegönnt haben? |
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| Rangliste | |||
Trainingslager in Calpe vom Sa. 10.02.07 - Sa. 24.02.07 |
4. März 2007|SRA |
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George Bovis konnte sich in Spanien optimal auf die neue Saison vorbereiten |
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GBO - George Bovis und Sterchi Marco vom CI-Ostermundigen haben sich am Fr. den 09.Febr. 07 am Abend ca. um 19.00Uhr mit dem Auto auf den Weg gemacht um nach Spanien zu fahren und in Calpe Ihren alljährlichen Trainingslager zu absolvieren:-) Die 1460km. lange Autofahrt war ermüdend doch es hat sich gelohnt und Sie kamen am darauffolgenden Tag am Vormittag ca. um 11.00 Uhr bei herrlichen Sonnenschein und heissen 22Grad in Calpe an. Nach dem Bezug der Ferienwohnung und auspacken und einnisten konnten es die zwei gar nicht mehr abwarten um auf den Bock zu steigen und um die ersten Trainingsstunden in kurzen Hosen zu drehen! Die zwei Wochen Trainingslager verliefen bei optimalen Bediengungen und in der ersten Woche war es immer sonnig und zwischen 20-26 Grad. Nur in der zweiten Woche war es ein wenig regnerisch und die Temparaturen auch nicht mehr so hoch, aber die 14-21 Grad immer noch optimal zum trainieren. Die zwei haben sehr gut und zum teils auch intensiv trainiert und Sie waren viel in den Bergen und konnten sich so auch einige Höhenmeter erarbeiten:-) Dazu kam noch das es vorallem in der ersten Woche sehr stark gewindet hat und auf der Fläeche zum Teils nur mit 20km/h gefahren werden konnte was auch sehr viel Kraft gekostet aber auch Karft und Stehvermögen aufgebaut werden konnte! Am ersten Ruhetag konnte man auch schon nach einer lockeren Ausfahrt an den Strand liegen und nach einem Sonnebad auch ins mehr steigen um die Beine ein wenig aufzulockern! Man kann schlussendlich sagen das es sich gelohnt hat und die zwei konnten einen sehr guten Grundlagenausdauer aufbauen und an Kraft konnten Sie auch noch zulegen und somit kann man der neuen Gummi- Saison zuversichtlich entgegenschauen, sofern die Gesundheit auch mitspielt. Hier noch dazu ein kleiner Zahlen- Salat vom Calpe- Trainingslager (in 14 Trainingstagen; 1 Ruhetag gar nichts gemacht): Totaldistanz in 14 Trainingstagen: 1508 km / Total Höhenmeter: 21118 hm / Total Trainingsstunden: 58 h Mit rollenden Grüssen Euer George |
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| einige Impressionen aus dem warmen Spanien | |||
VCO-Fotoshooting online! |
21. Jan. 2007|SRA |
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Velowetter im Januar |
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Keine Angst, es geht auch im neuen Jahr weiter mit den VCO-News! Nachdem für einige Zeit Funkstille geherrscht hatte, möchte ich euch mit dem Resultat vom letztjährigen Fototermin bei der Schiffländte in Oberhofen für eure Treue bedanken! Vielleicht ist dies für die eine oder den anderen von euch auch eine kleine Aufmunterung dazu, die Frustration über den mangelnden Schnee beiseite zu legen und das verstaubte Rennvelo oder MTB aus dem Keller zu holen und eine kleine Runde mit Kaffeehalt zu drehen, bei diesen Temperaturen! Falls jemand ein Foto in einer höheren Qualität wünscht, kann er mir dies hier mitteilen, ich werde es ihr/ihm dann per E-Mail schicken. |
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| Galerie | |||
| Copyright © 2007 VC Oberhofen | |||